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1948 – Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

Rundgang
Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte wurde von der UNO-Generalversammlung am 10. Dezember 1948 nach den Verbrechen des Nationalsozialismus und den Gräueln des Zweiten Weltkrieges verabschiedet. Damit gab es erstmals eine globale, allgemein gültige Definition von Grund- und Freiheitsrechten des Menschen. Doch was bedeuten Menschenrechte im lokalen Zusammenhang? Im Rundgang werfen wir zu einigen der 30 Menschenrechtsartikel zum einen den Blick zurück in die Vergangenheit, zum anderen werden wir über aktuelle Fragen und Herausforderungen in der Menschenrechtsarbeit diskutieren. Wie war in Österreich der Kampf um das Wahlrecht und wer darf heute in Graz warum (nicht) wählen? Wie steht es um die Gleichberechtigung von Frauen? Was bedeutet Religionsfreiheit und wie wurde und wird sie gelebt? Was bedeutet Meinungsfreiheit und wo sind ihre Grenzen? Wieso braucht es eine Antidiskriminierungsstelle? Und schließlich: Inwiefern wird Graz seiner Rolle als Menschenrechtsstadt gerecht?
Termine
16. September 2018, 11:00 Uhr
Weitere Informationen
Treffpunkt: Platz der Menschenrechte (Brunnen im Stadtpark), 8010 Graz
Veranstaltungsort/Treffpunkt