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Musikästhetik und Wertungsforschung im 21. Jahrhundert

Symposion
Otto Kolleritsch zum 85. Geburtstag
Aus Anlass des 85. Geburtstags von Rector emeritus Otto Kolleritsch veranstalten die Kunstuniversität Graz und ihr Institut Musikästhetik ein Symposium, das im feierlichen Rahmen des Florentinersaals im Palais Meran auf Musikästhetik und Wertungsforschung im 21. Jahrhundert fokussiert.

Der geschäftsführende Vizerektor Eike Straub wird mit Grußworten eröffnen, Gernot Gruber fragt in seinem Gastvortrag: "Wie ist die Musik seit der `Moderne` zu verstehen und darzustellen?". An den 50. Todestag von Theodor W. Adorno erinnert die anschließende Diskussion, bei der sich Otto Kolleritsch, Andreas Dorschel, Gernot Gruber, Harald Haslmayr, Maxwell Phillips der Frage „Was bleibt vom Musikdenken Adornos?" widmen.

Musikalisch umrahmt wird das Symposium durch das Trio SoloWay (Claude Debussy: Trio, Franz Schubert: Notturno, Joseph Haydn: Alla zingarese) und das Duo Katia Ledoux, Gesang & Magdalena Moser, Klavier (Claudio Monteverdi: "Addio Roma!" Arie der Ottavia aus "L'incoronazione di Poppea", Rebecca Clarke: "A psalm of David", Franz Schubert: "Auflösung").

Festvortrag Gernot GRUBER
Diskussion: „Was bleibt vom Musikdenken Adornos?“ – Zum 50. Todestag von Theodor W. Adorno
Andreas DORSCHEL, Gernot Gruber, Harald Haslmayr
Musik: Trio SoloWay
Debussy, Schubert, Haydn
Info-Telefon: +43 316 389 3140
Termine
14. März 2019, 15:00 Uhr
Weitere Informationen
Institut 14 – Musikästhetik
(c) Foto: Alexander Wenzel
Veranstaltungsort/Treffpunkt