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Warum wir Originale brauchen. Und warum es auch gut ist, auf sie zu verzichten.

Gespräch mit u.a.: Barbara Steiner, Friedrich Tietjen und Jun Yang

Nicht nur Subjekte, sondern auch Objekte, Orte, Städte, Ereignisse, Events, Kollektive, Gemeinschaften, Projekte werden als „besonders“ ausgerufen. Heute reicht es mitunter sogar, Einzigartigkeit zu behaupten. Die Veranstaltung geht dem gegenwärtigen „Kult der Singularitäten“ nach und schlägt einen Bogen zur „Fetischisierung von Originalen“ im Kunstbetrieb.
Termine
14. März 2019, 19:00 - 21:00 Uhr
Veranstaltungsort/Treffpunkt