Kategorie » Kinder/Jugend

Die Schöne und das Biest

7+ / 2.-5. Schulstufe
von Lucy Kirkwood und Katie Mitchell / Deutsch von Katharina Schmitt
Inszenierung: Natascha Grasser,
Ausstattung: Markus Boxler,
Musik: Christof Ressi,
Zaubertraining: Philipp Tawfik,
DER MANN IN PINK, unser Erzähler: Helmut Pucher,
CECILE, seine Assistentin: Yvonne Klamant,
BELLE, unsere Heldin: Simone Leski,
GUNDULA, ihre unglückselige Schwester: Lisa Rothhardt,
VATER, ihr noch unglückseliger Vater: Martin Niederbrunner,
BIEST, eine traurige und angsteinflößende Kreatur / PHILLIP, ein schöner Prinz: Christoph Steiner,
Regieassistenz: Lisa Aigelsperger

Ihr habt nie wirklich ein Märchen gehört, solange ihr es nicht von einer echten Fee erzählt bekommen habt. – Das französische Volksmärchen um die Schöne, die im verzauberten Schloss des Biestes etwas ganz anderes findet als erwartet, ist schon oft erzählt und neu interpretiert worden, aber wohl keine der unzähligen Versionen ist gleichzeitig so originell und witzig, nostalgisch und vielschichtig wie die Theaterbearbeitung von Lucy Kirkwood und Katie Mitchell, die 2010 am National Theatre in London uraufgeführt wurde.

Denn hier erzählen zwei echte (!) Feen – der einnehmende Pink und seine hinreißende Assistentin Cécile – die berühmte Geschichte auf ihre ganz eigene Art nach, und das offenbar nicht zum ersten Mal, denn sie sind untrennbar mit dem Schicksal jenes unglückseligen Prinzen verbunden, der viele Jahre in bestialischer Gestalt ausharren musste, bis er von einem Mädchen geliebt und damit erlöst wurde. Und so beginnen Pink und Cécile auch im Next Liberty mit ihrer großen Märchen-Show und erzählen – u. a. mithilfe einer unwiderstehlichen Rose und eines verwunschenen Insektenorchesters, mit magischen Schattenspielen und einem weisen Zauberspiegel, mit einigen emotionalen Höhen- und Ausflügen – von der (nicht nur) schönen Belle und dem (nicht nur) fürchterlichen Biest, die nach und nach erkennen, dass vieles nicht (nur) so ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Und dass „schön“ und „hässlich“, Licht und Schatten, Liebe und Enttäuschung, Wunsch und Verwünschen oft nah beieinander liegen, davon können offenbar gerade Feen ein Lied singen ...
Termine
22., 23. Oktober 2019, 10:30 Uhr
24. Oktober 2019, 10:30 Uhr, 16:00 Uhr
25. Oktober 2019, 16:00 Uhr
27. November 2019, 10:30 Uhr, 16:00 Uhr
28. November 2019, 10:30 Uhr
29. November 2019, 10:30 Uhr, 16:00 Uhr
30. November 2019, 16:00 Uhr
8. Jänner 2020, 16:00 Uhr
9. Jänner 2020, 10:30 Uhr, 16:00 Uhr
10. Jänner 2020, 10:30 Uhr
29., 30. Jänner 2020, 10:30 Uhr, 16:00 Uhr
31. Jänner 2020, 10:30 Uhr
20., 21. März 2020, 16:00 Uhr
Veranstaltungsort/Treffpunkt