Projektleiter*in für "Graz Kulturjahr 2020" gesucht!

Graz Kulturjahr 2020 Die im Eigentum der Stadt Graz stehende Stadtmuseum Graz GmbH wurde von der Stadt Graz mit einem Weiterentwicklungsprojekt zu „Graz Kulturjahr 2020" beauftragt, zu dem auch die Suche nach einer Projektleiter*in für die Vorbereitung dieses Schwerpunktjahres gehört.

Die Besonderheit und das Profil von „Graz Kulturjahr 2020" ergeben sich aus der Summe aller Kulturjahr-Sonderprojekte. Um die zielkonforme Kenntlichkeit und auch überregionale Sichtbarkeit dieses Schwerpunktjahres 2020 sicherzustellen, suchen wir zum ehestmöglichen Eintritt in ein Dienstverhältnis mit dem Kulturamt der Stadt Graz (befristet mit 31. März 2021) eine durchsetzungsstarke und dynamische Projektleiter*in für das "Graz Kulturjahr 2020".

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Kulturjahr 2020

Graz Kulturjahr 2020 Am Donnerstag, 5.7.2018, hat der Grazer Gemeinderat das "Kulturjahr 2020" beschlossen.
Die ersten Informationen dazu finden Sie in den untenstehenden pdfs:

Graz Kulturjahr 2020

Gemeinderatsbericht Graz Kulturjahr 2020


kultur.graz – eine kulturpolitische Standortbestimmung

Der Kulturreferent der Stadt Graz, Dr. Günter Riegler, initiierte einen Strategieprozess, in dem mittelfristig eine Kulturstrategie erarbeitet wird. Der Grazer Kulturbeirat war intensiv von September 2017 bis Mai 2018 mit diesem Projekt befasst.

Aus einer moderierten Diskussion sind Ergebnisse für das „kultur.graz – eine kulturpolitische Standortbestimmung, living paper 1.0“ hervorgegangen. Im Juni 2018 wurde die bisherige Arbeit zur Kulturstrategie in der jährlichen stattfindenden öffentlichen Sitzung des Kulturbeirates, dem Grazer Kulturdialog, der gesamten Grazer Kulturszene vorgestellt und diskutiert, sowie der Gemeinderat am 5.7.2018 darüber informiert.

kultur graz_eine kulturpolitische Standortbestimmung

Gemeinderatsbericht kultur graz_eine kulturpolitische Standortbestimmung


Kinga Tóth - "neue" Grazer Stadtschreiberin 2018/2019

Kinga Toth, Foto: Kulturkonsulat Düsseldorf, Ungarn Die ungarische Autorin Kinga Tóth ist Stadtschreiberin von Graz vom 1. September 2018 bis 31. August 2019.

Es gab insgesamt 42 Bewerbungen aus 22 Ländern.

In der Begründung der Jury heißt es u. a.:

Kinga Toth ist eine Autorin in Bewegung. Sie hat den Austausch zu ihrem Lebens- wie auch zum poetischen Programm gemacht, schreibend, als Performerin, wie auch durch ihre aktive Teilnahme an unterschiedlichsten kulturellen Projekten.
Sie schreibt: „drinnen verbreiten wir uns besser / doch wir alle sehnen uns hinaus“. Solch ein Brückenschlag zwischen lokalen und fremden Perspektiven und Erfahrungen ist ein perfektes Angebot an die Stadt Graz, die internationale Schriftstellerinnen und Schriftsteller einlädt, ein Jahr vor Ort zu verbringen, mit lokalen Künstlerinnen und Künstlern, Szenen und Organisationen zu verbringen, und Verknüpfungen mit der Überraschung durch Neues herzustellen. In einer Zeit, in der für viele Orientierung untrennbar sich verbindet mit einer Suche nach vielfältigen Identitäten, mit Vergewisserungen, und auch mit der Konfrontation durch Ungewisses, freuen wir uns auf einen Gast wie Kinga Toth, und sind neugierig, Ihrer Einladung in ihr „beobachtungssystem“ zu folgen.

Unter den Autor*innen, die von der Jury in die engere Auswahl gekommen waren, befanden sich beispielsweise Maarten Inghels (Belgien) und Ilia Tchlakichvili (Russland).

Die erste Lesung von King Tóth als Grazer Stadtschreiberin findet im Rahmen eines come together im Literaturhaus Graz, Elisabethstraße 30, 8010 Graz, am 17. September 2018 um 19:00 Uhr statt.

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Vergabe des Grazer Congress Award 2018

Mit 45 Einreichungen für den Congress Award 2018 bewiesen Kongressveranstalter*innen aus Graz auch heuer ihr Interesse daran, einen der fünf Anerkennungspreise der steirischen Landeshauptstadt für besondere Kongressaktivitäten zuerkannt zu bekommen.

Die Preisträger sind

    Kategorie I: Regelmäßig wiederkehrende Veranstaltungen:
  • Technische Universität Graz – Institut für Baubetrieb und Bauwirtschaft


  • Kategorie II: Außergewöhnliche Einzelveranstaltungen:
  • Karl Franzens-Universität - Center of Inter-American Studies
  • Technische Universität Graz – Institut für Experimentalphysik
  • FH Joanneum Gesellschaft mbH - University of Applied Sciences, Institut of Design & Communication


  • Kategorie III: Innovative, besondere Veranstaltungen:
  • Akademie Graz – Vermittlung von Kunst, Kultur und Wissenschaft


Begründung der Jury

» mehr Informationen über den Congress Award der Stadt Graz


Stipendien Bildende Kunst 2018 beschlossen

Die Stipendien Bildende Kunst und Film wurden auf Basis der Empfehlungen der Jury vom Grazer Stadtsenat beschlossen:

zwei Arbeitsstipendien Bildende Kunst in Höhe von je € 5.000,-- an Frau Johanna Regger und an den Künstler Erwin Polanc,
ein Auslandsstipendium Bildende Kunst in Höhe von € 5.000,-- an Frau Veronika Tzekova,
ein Auslandsstipendium Bildende Kunst in Höhe von € 5.000,-- an Herrn Martin Grabner.

» mehr Informationen über die Arbeitsstipendien für Bildende Kunst der Stadt Graz
» mehr Informationen über die Auslandsstipendien für Bildende Kunst und Film der Stadt Graz


PreisträgerInnen des Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerbes 2018

Photo Carl Mayer

Eingereicht wurden 40 Treatments zum Thema "LOYALITÄT".

Der Hauptpreis des Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerbs in Höhe von € 14.500,-- ging an Johannes Höß/Clara Stern für das Treatment Hacklerstrich, den Förderungspreis in Höhe von € 7.200,-- erhielt Franziska "Tizza" Covi für das Treatment Artikel 640.


Carl Mayer Preis 2018


(c) Foto: Stadt Graz /Foto Fischer

v. l. n. r.: Clara Stern, Johannes Höß, Tizza Covi, GR Andreas Stöckler




» mehr Informationen über den Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb


Grazer Kulturbeirat konstituiert!


(c) Foto: Stadt Graz

v. l. n. r.: Alexander Kada, Clemens Klug, Margarethe Makovec, Christine Teichmann, Klaus Kastberger, Günter Riegler, Heidrun Primas, Otto Hochreiter, Johannes Rauchenberger, (Christian Lagger nicht im Bild)


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Kunst- und Kulturbericht 2016

Der Kunst- und Kulturbericht 2016, herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Graz, bietet einen Überblick über alle Kunst- und Kulturförderungen dieses Jahres, die Wissenschaftsförderung und den städtischen Bibliotheksbereich.

Vergleichszahlen der vorangegangenen Berichtsjahre finden Sie ebenfalls am Kulturserver.


Kunst- und Kulturbericht der Stadt Graz 2016


Radka Denemarková - Stadtschreiberin 2017/2018

Frau Radka Denemarková ist Stadtschreiberin von Graz vom 1. September 2017 bis 31. August 2018.

Es gab insgesamt 61 Bewerbungen aus 29 Ländern.

In der Begründung der Jury heißt es u. a.:

Radka Denemarková, Foto: Milan Malicek "Die Prager Schriftstellerin Radka Denemarková überzeugt nicht nur durch ihr vielseitiges Schaffen, das von Romanen, Dramen, Drehbücher und Essays über dramaturgische und literaturwissenschaftliche Arbeiten bis hin zu Übersetzungen reicht. Es sind auch die besondere Qualität ihres Schreibens, die Themen, die sie auswählt, und die Form, die sie dafür findet, die sie zu einer außergewöhnlichen Literatin im gesamteuropäischen Kontext machen.

Zum einen setzt sie sich mit Problemen des Individuums in der heutigen Gesellschaft auseinander, zum anderen versucht sie, den Blick auf die Vergangenheit von blinden Flecken, Verdrängungsmechanismen und Tabuisierungen zu befreien. Dies ergibt eine differenzierte Auseinandersetzung mit historischen Ereignissen, deren Auswirkungen bis heute spürbar sind. Aus dieser umfassenden Perspektive betrachtet, wird jede scheinbar nationale Geschichte zu einer gesamteuropäischen Angelegenheit, die uns alle betrifft."......

Unter den AutorInnen, die von der Jury in die engere Auswahl gekommen waren, befanden sich beispielsweise Liliana Corobca (Rumänien) und Erica Zingano (Brasilien).

Foto: kulturvermittlung SteiermarkDie "Hofübergabe" von Najem Wali an Radka Denemarková fand im Rahmen einer Lesung beider Stadtschreiber im Literaturhaus Graz, Elisabethstraße 30, 8010 Graz, am 14. September 2017 um 18:00 Uhr statt.



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Raumbasis - Aktivierung von Leerstand durch Zwischennutzung

Raumbasis ist gelandet. Unterstützt von der Abteilung für Wirtschafts- und Tourismusentwicklung macht Raumbasis leere Räume und ungenutzte Flächen in den Bezirken Innere Stadt, Lend und Gries ausfindig und vernetzt als Schnittstelle Raumsuchende und RaumeigentümerInnen. DIin Anna Resch von Raumbasis informiert zu unterschiedlichen Varianten von Zwischennutzungen, Verträgen und Haftungsfragen. Entstehende Vorhaben der Zwischennutzung werden in der Konzept- und Umsetzungsphase begleitet, unterstützt und von Beginn an mit AkteurInnen vor Ort vernetzt.

Kontakt Raumbasis
Anna Resch, DIin
Mariahilferstraße 30, A-8020 Graz
www.raumbasis.at


WUNDERTÜTE – Kultur für das junge Graz

staunen – wundern – mitmachen

Das Kulturprogramm für Schulklassen für Schülerinnen und Schüler von 6-14 Jahren.

Mehr Informationen unter » WUNDERTÜTE - Kultur für das junge Graz


Musik buchen

Hinweis für alle, die MusikerInnen, ein Ensemble oder eine Band für Veranstaltungen suchen. Die Kunst Universität Graz betreibt unter unter www.csc-kug.at/musik-buchen.html eine Plattform zur Vermittlung von MusikerInnen.

Musik buchen


Kunst im öffentlichen Raum: Kulturamt als erste Clearingstelle

Das Kulturamt der Stadt Graz steht Künstlerinnen und Künstlern noch stärker als bisher als erste Clearingstelle bei Projekten im öffentlichen Raum zur Verfügung. Der Grazer Stadtsenat beschloss dazu neue Richtlinien.
Nach einer ersten Begutachtung der künstlerischen Qualität und Machbarkeit werden die für die Genehmigungsverfahren zuständigen, das städtische Eigentum am geplanten Aufstellungsort verwaltenden Dienststellen und Geschäftsfelder der Stadt einbezogen. Sollten die Projektunterlagen bereits vollständig sein, ist für die künstlerische Qualitätsbeurteilung der „Fachbeirat Kunst im öffentlichen Raum“ der Stadt Graz zuständig.
Eng zusammengearbeitet wird auch mit dem „Institut für Kunst im öffentlichen Raum“ des Landes Steiermark.

» mehr Informationen über "Kunst im öffentlichen Raum"


Der offsZEHNer!


Kalendarium – Gedenktage und Jubiläen Der 10er Block der freien Theater. Besuchen Sie ZEHN Vorstellungen der freien Theater um nur 92,-- Euro. Die zehn Abschnitte des offsZEHNers können in den teilnehmenden freien Theatern gegen Eintrittskarten eingelöst werden. Jeder Abschnitt entspricht einer Karte/Person. Der offsZEHNer ist übertragbar, die Abschnitte können von unterschiedlichen Personen eingelöst werden. Der offsZEHNer gilt 1 Jahr ab Ausstellungsdatum.

Mehr Informationen finden Sie auf www.dasanderetheater.at








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