Künstler*innenateliers der Stadt in der Puchstraße: Ab sofort sind Bewerbungen möglich

Mit Gemeinderatsbeschluss vom 15.3.2012 wurden Räumlichkeiten in der Puchstraße 17–21 angemietet, um Künstler*innenateliers einzurichten. Im Jänner 2015 wurden vierzehn bezugsfertige Ateliers auf drei Jahre (mit möglicher Verlängerung um weitere zwei Jahre) zur Vergabe bereitgestellt und ausgeschrieben. Vergeben wurden diese auf Basis eines Beschlusses des Stadtsenates vom 29.8.2014 nach Vorbewertung externer Expert*innen. Die Vergabe der verfügbaren Ateliers wird ab sofort neu ausgeschrieben. Die mögliche Übernahme wird voraussichtlich ab 1.8.2018 erfolgen.

Eine Jury wird unter den Bewerber*innen eine Auswahl treffen. Für die derzeit noch belegten Räume wird eine Warteliste mit den ausgewählten Bewerber*innen eingerichtet.
Das Gremium fokussiert auf die künstlerische Sparte Bildende Kunst (Fotografie, Malerei und Grafik, Bildhauerei, Video, Film, Multimedia, Design, Architektur). Ein wichtiges Kriterium ist die „künstlerische Relevanz“ der eingereichten Projekte.
Es soll eine Ausgewogenheit der verschiedenen Altersgruppen, Geschlechter, Diversität, spartenübergreifender künstlerischer Ansätze berücksichtigt werden. Überwiegend sollen Künstler*innen nach der Kleinstverdiener*innenregelung zum Zug kommen. Die Einzelvergaben erfolgen auf Basis der Jurybewertungen durch den Kulturreferenten der Stadt Graz, Herrn Stadtrat Dr. Günter Riegler.

Bewerbungen mit folgenden Unterlagen: Einreichformular mit Begründung (siehe Beilage) und Portfolio/und/oder konkretes Projekt bitte an: kulturamt@stadt.graz.at mit dem Betreff „Bewerbung Atelier 2018“.

Die Ateliers können am Tag der offenen Tür, am 15.6.2018 ab 17:00 Uhr besichtigt und es kann Kontakt mit den derzeitigen Mieter*innen aufgenommen werden.

Ende der Bewerbungsfrist ist der 20.6.2018 (24:00 Uhr)

Einreichformular

» mehr Informationen über Künstler*innenateliers


Stipendien Bildende Kunst 2018 beschlossen

Die Stipendien Bildende Kunst und Film wurden auf Basis der Empfehlungen der Jury vom Grazer Stadtsenat beschlossen:

zwei Arbeitsstipendien Bildende Kunst in Höhe von je € 5.000,-- an Frau Johanna Regger und an den Künstler Erwin Polanc,
ein Auslandsstipendium Bildende Kunst in Höhe von € 5.000,-- an Frau Veronika Tzekova,
ein Auslandsstipendium Bildende Kunst in Höhe von € 5.000,-- an Herrn Martin Grabner.

» mehr Informationen über die Arbeitsstipendien für Bildende Kunst der Stadt Graz
» mehr Informationen über die Auslandsstipendien für Bildende Kunst und Film der Stadt Graz


PreisträgerInnen des Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerbes 2018

Photo Carl Mayer

Eingereicht wurden 40 Treatments zum Thema "LOYALITÄT".

Der Hauptpreis des Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerbs in Höhe von € 14.500,-- ging an Johannes Höß/Clara Stern für das Treatment Hacklerstrich, den Förderungspreis in Höhe von € 7.200,-- erhielt Franziska "Tizza" Covi für das Treatment Artikel 640.


Carl Mayer Preis 2018


(c) Foto: Stadt Graz /Foto Fischer

v. l. n. r.: Clara Stern, Johannes Höß, Tizza Covi, GR Andreas Stöckler




» mehr Informationen über den Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb


Grazer Kulturbeirat konstituiert!


(c) Foto: Stadt Graz

v. l. n. r.: Alexander Kada, Clemens Klug, Margarethe Makovec, Christine Teichmann, Klaus Kastberger, Günter Riegler, Heidrun Primas, Otto Hochreiter, Johannes Rauchenberger, (Christian Lagger nicht im Bild)


» mehr Informationen über den Grazer Kulturbeirat


Kunst- und Kulturbericht 2016

Der Kunst- und Kulturbericht 2016, herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Graz, bietet einen Überblick über alle Kunst- und Kulturförderungen dieses Jahres, die Wissenschaftsförderung und den städtischen Bibliotheksbereich.

Vergleichszahlen der vorangegangenen Berichtsjahre finden Sie ebenfalls am Kulturserver.


Kunst- und Kulturbericht der Stadt Graz 2016


Herbert Eichholzer Architekturförderungspreise 2017 vergeben

Mit Stadtsenatsbeschluss vom 1.2.1991 wurden im Gedenken an den am 7.1.1943 vom NS-Regime hingerichteten, zum Zeitpunkt seines Todes erst 40-jährigen Grazer Architekten Herbert Eichholzer nach ihm benannte Architekturförderungspreise der Stadt Graz geschaffen.

Von den neun eingereichten Projekten wurden fünf Projekte ausgezeichnet, und zwar als einen ersten Preis, einen zweiten Preis und drei Anerkennungen.

Das Projekte Nr. 201018 (Verfasser: Jakob Öhlinger) erhält den 1. Preis.
Das Projekt Nr. 185022 (Verfasserinnen: Helena Eichlinger und Therese Eberl) erhält den 2. Preis.
Die Projekte Nr. 130117 (VerfasserInnen: Michael Pleschberger und Amila Smajlovic), Nr. 241505 (Verfasser: Michael Heil) und Nr. 911126 (Verfasserin: Karina Brünner) erhalten eine Anerkennung.

Die Preisverleihung fand am 30. November 2017 um 19:30 Uhr im Gemeinderatssaal der Stadt Graz statt.

» mehr Informationen über den Herbert Eichholzer - Architekturförderungspreis


Wissenschaftspreis 2017

Der Stadtsenat hat beschlossen, den Wissenschaftspreis der Stadt Graz 2017 an Frau Maga. Stefanie Baur zu vergeben.

Die Vergabe des Wissenschaftspreises der Stadt Graz erfolgt über Vorschlag der Rektorin/des Rektors und des Vizerektors/der Vizerektorin für Lehre unter Einbeziehung der Stipendienkommission der KUG, wobei die KUG dem/der Stadtsenatsreferenten/in für Wissenschaft den/die PreisträgerIn bekannt gibt. Die Entscheidung der Stadt Graz erfolgt auf Vorschlag des/der Wissenschaftsreferenten/in im Stadtsenat.

Die Verleihung des Wissenschaftspreises erfolgte durch Herrn Kulturstadtrat Dr. Günter Riegler am 5. Dezember 2017 um 19:00 Uhr im Theater im Palais, Leonhardstraße 1, 8010 Graz.

Mehr Informationen über:

»Wissenschaftspreis der Stadt Graz


Camera-Austria-Preis für zeitgenössische Fotografie 2017

Der CAMERA-AUSTRIA-PREIS DER STADT GRAZ FÜR ZEITGENÖSSISCHE FOTOGRAFIE 2017 geht an den deutschen Künstler Jochen Lempert (geboren 1958 in Moers).

Jochen Lempert studierte ursprünglich Biologie und arbeitet seit inzwischen mehr als 25 Jahren sowohl an der fotografischen Untersuchung mikrobiologischer Lebensformen als auch von strukturellen Analogien zwischen diesen und sozialen Phänomenen des Alltags. Dabei greift er häufig auf fotografische Verfahren zurück, die in der Wissenschaftsfotografie des 19. Jahrhunderts zur Anwendung kamen, sich in jenen Jahren auch bei Amateuren großer Beliebtheit erfreuten und in der surrealistischen Fotografie im Sinne der Subversion des Faktischen wieder aufgenommen wurden.

» mehr Informationen über den Camera-Austria-Preis der Stadt Graz


Förderungspreise und Stipendien 2017

Der Stadtsenat beschließt eine Reihe von Förderungspreise und Stipendien im Kunst- und Kulturbereich.

Der Literaturförderungspreis wird Frau Maga Lilly Jäckl und Frau Miroslava Svolikova zuerkannt.

Der Musikförderungspreis wird Herrn Javier Quislant Garcia und Herrn Lorenzo Troiani verliehen.

Den Fotoförderungspreis bekommt Frau Larissa Zauser.

Den Kunstförderungspreis erhalten Frau Adina F. Camhy und Herr E.D. Gfrerer.

Der manuskripte - Literaturförderungspreis der Stadt Graz geht dieses Jahr an Frau Verena Stauffer.

Die Beschlüsse zu den Förderungspreisen wurden auf Vorschlag unabhängiger Fachjurien gefasst.

Die Verleihung der Förderungspreise der Stadt Graz fand durch Herrn Kulturstadtrat Dr. Günter Riegler am 28. November 2017 um 19:00 Uhr im GrazMuseum, Sackstraße 18, 8010 Graz, statt.

Die Begabtenstipendien der Universität für Musik und darstellende Kunst werden 2017 Yu-Hao Huang, Dmytro Choni, Charlotte Hirschberg, Roland Maitz, Dorina Biro und Vanessa Pressl zuerkannt.

Die Vergabe der Stipendien führte Herr Kulturstadtrat Dr. Günter Riegler am 5. Dezember 2017 um 19:00 Uhr im Theater im Palais, Leonhardstraße 1, 8010 Graz, durch.

Mehr Informationen über:

» den Literaturförderungspreis der Stadt Graz
» den Musikförderungspreis der Stadt Graz
» den Fotoförderungspreis der Stadt Graz
» den Kunstförderungspreis der Stadt Graz
» den "manuskripte" - Literaturförderungspreis der Stadt Graz
» das Begabtenstipendium für Studierende der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz


Franz-Nabl-Preis 2017

Der Stadtsenat hat beschlossen, den Literaturpreis der Stadt Graz/Franz-Nabl-Preis 2017 Herrn Dževad Karahasan zuzuerkennen.

Die Jurymitglieder schlugen einstimmig als Preisträger Herrn Univ.-Prof. Dr. Dževad Karahasan vor. Die Annahme ihrer Empfehlung würde, wie die Jurorinnen und Juroren ausdrücklich festhielten, nicht nur der Literatur des Autors, sondern auch dem Preis selbst und der langen Reihe seiner prominenten Trägerinnen und Träger alle Ehre bereiten.

Die Übergabe des Literaturpreises erfolgte durch Herrn Kulturstadtrat Dr. Günter Riegler am 18. Dezember 2017 um 19:00 Uhr im Literaturhaus Graz, Elisabethstraße 30, 8010 Graz.

» mehr Informationen zum Literaturpreis der Stadt Graz / Franz-Nabl-Preis


Vergabe des Grazer Congress Award 2017

Mit 52 Einreichungen für den Congress Award 2017 bewiesen KongressveranstalterInnen aus Graz auch heuer ihr Interesse daran, einen der fünf Anerkennungspreise der steirischen Landeshauptstadt für besondere Kongressaktivitäten zuerkannt zu bekommen.

Die Preisträger sind

    Kategorie I: Regelmäßig wiederkehrende Veranstaltungen:
  • European Summit of Industrial Biotechnology (esib)
    Austrian Center of Industrial Biotechnology (acib) GmbH
  • Come2Graz – International Week 2016
    Pädagogische Hochschule Steiermark (PHSt)


  • Kategorie II: Außergewöhnliche Einzelveranstaltungen:
  • Kongress der Blinden- und Sehbehindertenpädagogik
    Odilien Institut Verein zur Förderung und Betreuung Sehbehinderter und Blinder Steiermarks
  • THERMEC´2016 International Conference on Processing & Manufacturing of Advanced Materials Processing, Fabrication, Properties, Applications
    Technische Universität Graz – Institut für Werkstoffkunde und Schweißtechnik

  • Kategorie III: Innovative, besondere Veranstaltungen
  • ECSITE Annual Conference – Coloures of Cooperation
    KIMUS – Kindermuseum Graz GmbH

  • Würdigungspreis:
  • 6. Steirischer Krebstag 2016
    Medizinische Universität - Comprehensive Cancer Center Graz

Begründung der Jury

» mehr Informationen über den Congress Award der Stadt Graz


Radka Denemarková - Stadtschreiberin 2017/2018

Frau Radka Denemarková ist Stadtschreiberin von Graz vom 1. September 2017 bis 31. August 2018.

Es gab insgesamt 61 Bewerbungen aus 29 Ländern.

In der Begründung der Jury heißt es u. a.:

Radka Denemarková, Foto: Milan Malicek "Die Prager Schriftstellerin Radka Denemarková überzeugt nicht nur durch ihr vielseitiges Schaffen, das von Romanen, Dramen, Drehbücher und Essays über dramaturgische und literaturwissenschaftliche Arbeiten bis hin zu Übersetzungen reicht. Es sind auch die besondere Qualität ihres Schreibens, die Themen, die sie auswählt, und die Form, die sie dafür findet, die sie zu einer außergewöhnlichen Literatin im gesamteuropäischen Kontext machen.

Zum einen setzt sie sich mit Problemen des Individuums in der heutigen Gesellschaft auseinander, zum anderen versucht sie, den Blick auf die Vergangenheit von blinden Flecken, Verdrängungsmechanismen und Tabuisierungen zu befreien. Dies ergibt eine differenzierte Auseinandersetzung mit historischen Ereignissen, deren Auswirkungen bis heute spürbar sind. Aus dieser umfassenden Perspektive betrachtet, wird jede scheinbar nationale Geschichte zu einer gesamteuropäischen Angelegenheit, die uns alle betrifft."......

Unter den AutorInnen, die von der Jury in die engere Auswahl gekommen waren, befanden sich beispielsweise Liliana Corobca (Rumänien) und Erica Zingano (Brasilien).

Foto: kulturvermittlung SteiermarkDie "Hofübergabe" von Najem Wali an Radka Denemarková fand im Rahmen einer Lesung beider Stadtschreiber im Literaturhaus Graz, Elisabethstraße 30, 8010 Graz, am 14. September 2017 um 18:00 Uhr statt.



» mehr Informationen über das Projekt "Grazer StadtschreiberIn"


Raumbasis - Aktivierung von Leerstand durch Zwischennutzung

Raumbasis ist gelandet. Unterstützt von der Abteilung für Wirtschafts- und Tourismusentwicklung macht Raumbasis leere Räume und ungenutzte Flächen in den Bezirken Innere Stadt, Lend und Gries ausfindig und vernetzt als Schnittstelle Raumsuchende und RaumeigentümerInnen. DIin Anna Resch von Raumbasis informiert zu unterschiedlichen Varianten von Zwischennutzungen, Verträgen und Haftungsfragen. Entstehende Vorhaben der Zwischennutzung werden in der Konzept- und Umsetzungsphase begleitet, unterstützt und von Beginn an mit AkteurInnen vor Ort vernetzt.

Kontakt Raumbasis
Anna Resch, DIin
Mariahilferstraße 30, A-8020 Graz
www.raumbasis.at


Kulturdialog 2017 - Kulturpolitik = Kulturdialog

Am 16. Jänner 2017 fand im Kunsthaus Graz der Kulturdialog 2017 statt, zu dem der Kulturbeirat der Stadt Graz gemeinsam mit dem Kulturamt der Stadt Graz und Stadträtin Lisa Rücker eingeladen hatte und der im Zeichen des politischen Gesprächs über die Zukunft der Kulturpolitik in der Stadt Graz stand. Mehr als 150 kunst- und kulturinteressierte Menschen fanden sich dazu im Kunsthaus ein. Eingeladen zur Podiumsdiskussion waren die SpitzenkandidatInnen der Grazer Parteien sowie die KultursprecherInnen der im Gemeinderat vertretenen Parteien. Alle ParteienvertreterInnen bekannten sich zu mehrjährigen Förderverträgen, die für Grazer Kunst- und Kulturschaffende eine der wichtigsten kulturpolitischen Forderungen darstellt.

Stadträtin Lisa Rücker zog Resümee über 4 Jahre als Kulturstadträtin, in denen sie viele spannende Persönlichkeiten der Kulturstadt Graz kennen lernen durfte. Diesen Schatz trage sie auch in ihre persönliche Zukunft hinein. Auch über die wertvollen Ergebnisse des Kulturdialoges 2015, der unter dem Motto Das Miteinander des Verschiedenen stand, resümierte die Stadträtin. Bericht und Empfehlungen 2015 (.pdf)

Eine Entrance-Poll-Befragung ermittelte die Einschätzung nach dem Stellenwert von Kunst und Kultur in der Grazer Stadtpolitik: 51 Prozent der 121 an der Befragung teilnehmenden Personen schätzen den Stellenwert im mittleren Bereich ein, wünschen sich jedoch mit 81 Prozent einen deutlich höheren Stellenwert.

Folgende Themen der Kulturpolitik haben für die Kunst- und Kulturschaffenden in Zukunft höchste Priorität: Die Unterstützung der freien Szene (66 Prozent), gefolgt von mehrjährigen Förderverträgen (65 Prozent) und der Forderung, dass Kunst und Kultur sich wesentlich in die Stadtentwicklung einmischen solle.


(c) Fotos: Max Wegscheidler

» mehr Informationen zum Kulturdialog


WUNDERTÜTE – Kultur für das junge Graz

staunen – wundern – mitmachen

Das Kulturprogramm für Schulklassen für Schülerinnen und Schüler von 6-14 Jahren.

Mehr Informationen unter » WUNDERTÜTE - Kultur für das junge Graz


Musik buchen

Hinweis für alle, die MusikerInnen, ein Ensemble oder eine Band für Veranstaltungen suchen. Die Kunst Universität Graz betreibt unter unter www.csc-kug.at/musik-buchen.html eine Plattform zur Vermittlung von MusikerInnen.

Musik buchen


Kunst im öffentlichen Raum: Kulturamt als erste Clearingstelle

Das Kulturamt der Stadt Graz steht Künstlerinnen und Künstlern noch stärker als bisher als erste Clearingstelle bei Projekten im öffentlichen Raum zur Verfügung. Der Grazer Stadtsenat beschloss dazu neue Richtlinien.
Nach einer ersten Begutachtung der künstlerischen Qualität und Machbarkeit werden die für die Genehmigungsverfahren zuständigen, das städtische Eigentum am geplanten Aufstellungsort verwaltenden Dienststellen und Geschäftsfelder der Stadt einbezogen. Sollten die Projektunterlagen bereits vollständig sein, ist für die künstlerische Qualitätsbeurteilung der „Fachbeirat Kunst im öffentlichen Raum“ der Stadt Graz zuständig.
Eng zusammengearbeitet wird auch mit dem „Institut für Kunst im öffentlichen Raum“ des Landes Steiermark.

» mehr Informationen über "Kunst im öffentlichen Raum"


Der offsZEHNer!


Kalendarium – Gedenktage und Jubiläen Der 10er Block der freien Theater. Besuchen Sie ZEHN Vorstellungen der freien Theater um nur 92,-- Euro. Die zehn Abschnitte des offsZEHNers können in den teilnehmenden freien Theatern gegen Eintrittskarten eingelöst werden. Jeder Abschnitt entspricht einer Karte/Person. Der offsZEHNer ist übertragbar, die Abschnitte können von unterschiedlichen Personen eingelöst werden. Der offsZEHNer gilt 1 Jahr ab Ausstellungsdatum.

Mehr Informationen finden Sie auf www.dasanderetheater.at








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