Neue Förderungsrichtlinie seit 1. November in Kraft!

Zusammenfassung der wesentlichsten Änderungen der neuen Förderungsrichtlinie:
  • Förderungsanträge können ausschließlich nur mehr über das Online-Formular eingebracht werden!!!
  • Keine Vorlage von Originalrechnungsbelegen bei der Abrechnung mehr notwendig.
  • Nachweise über die Durchführung des geförderten Projektes müssen vorgelegt werden.
Hilfestellung (von Antragstellung bis Abrechnung) bietet das Handbuch zur Förderungsrichtlinie.

Weitere Informationen unter: » Förderungen allgemein


Förderungspreise 2019

Der Stadtsenat beschließt eine Reihe von Förderungspreise und Stipendien im Kunst- und Kulturbereich.

Der Literaturförderungspreis wird Frau Bettina Landl und Herrn Thomas Amann zuerkannt.

Der Musikförderungspreis wird Herrn Shiqi Geng und Herrn José Luis Martínez Morales verliehen.

Den Fotoförderungspreis bekommt Frau Nina Schuiki.

Den Kunstförderungspreis erhalten Frau Nicole Pruckermayr und Herr Bernhard Wolf.

Der manuskripte - Literaturförderungspreis der Stadt Graz geht dieses Jahr an Herrn Florian Dietmaier.

Die Beschlüsse zu den Förderungspreisen werden auf Vorschlag unabhängiger Fachjurien gefasst.

Die Verleihung der Förderungspreise der Stadt Graz, Foto, Kunst, Musik und Literatur sowie der manuskripte-Literaturförderungspreis fand durch den Stadtrat für Kultur und Wissenschaft, Herrn Dr. Günter Riegler, am 30. Oktober 2019 um 18:00 Uhr im Künstlerhaus, Halle für Kunst & Medien, Burgring 2, 8010 Graz, statt.

Mehr Informationen über:

» den Literaturförderungspreis der Stadt Graz
» den Musikförderungspreis der Stadt Graz
» den Fotoförderungspreis der Stadt Graz
» den Kunstförderungspreis der Stadt Graz
» den "manuskripte" - Literaturförderungspreis der Stadt Graz


Volha Hapeyeva - Grazer Stadtschreiberin 2019/2020

Volha Hapeyeva, Foto: Sophie Kandaouroff Die belarussische Autorin Volha Hapeyeva ist Stadtschreiberin von Graz vom 1. September 2019 bis 31. August 2020.

In der Begründung der Jury heißt es u. a.:

Die Themen, mit denen sich Volha Hapeyeva beschäftigt, sind nicht die leichtesten: Der Krieg. Der Tod. Das Geschlechterverhältnis. Doch sie macht es der Leserin, dem Leser nicht schwer, ihrer lyrischen Auseinandersetzung mit diesen Themen zu folgen. Hapeyevas Sprache schöpft ihre Kraft aus manchmal fast lakonischer Schlichtheit. Ihre Lyrik beschwört Melodie, die Widerständigkeit dringt den Gedichten aus allen Textporen.

Volha Hapeyeva wurde 1982 in Minsk geboren und studierte Linguistik und Gender Studies. Sie bezeichnet sich selbst als „poet, writer, thinker, translator and linguist“, hat bereits zahlreiche Bücher veröffentlicht, ihre Texte wurden in mehr als zehn Sprachen übersetzt und sie übersetzt selbst aus mehreren Sprachen. Sie schreibt nicht nur Lyrik, sondern verfasst auch Prosa und Theaterstücke. Nicht zuletzt ist Volha Hapeyeva auch in Graz keine Unbekannte mehr, bereits 2013 war sie Stipendiatin des Internationalen Haus der Autorinnen und Autoren.
Die Jury ist überzeugt davon, dass Volha Hapeyeva sich auf vielfältige Weise mit der Literatur- und Kulturszene der Stadt Graz auseinandersetzen wird.

Die erste Lesung von Volha Hapeyeva als Grazer Stadtschreiberin fand im Rahmen eines come together im Literaturhaus Graz, Elisabethstraße 30, 8010 Graz, am 12. September 2019 um 19:00 Uhr statt.

» mehr Informationen über das Projekt "Grazer Stadtschreiber*in"


Camera Austria-Preis für zeitgenössische Fotografie 2019

...geht an die südafrikanische Künstlerin Lebohang Kganye.

Lebohang Kganye, 1990 in Katlehong (ZA) geboren, lebt und arbeitet in Johannesburg (ZA). Kganye erhielt ihre fotografische Ausbildung ab 2009 am Market Photo Workshop in Johannesburg, wo sie 2011 das Advanced Photography Programme abschloss. Darüber hinaus schloss sie 2016 das Studium der Bildenden Künste an der Universität Johannesburg ab und zählt zu einer neuen Generation südafrikanischer Fotograf*innen. Sie erhielt den Tierney Fellowship Award 2012, woraus ihre Einzelausstellung »Ke Lefa Laka« in Johannesburg resultierte. Auch erhielt sie den Jurypreis der Bamako Encounters Biennale of African Photography (ML) 2015 und den Contemporary African Photography-Preis (CH) 2016. Kürzlich erhielt Kganye den Preis des Sasol New Signatures-Wettbewerbs 2017 in Pretoria (ZA), der 2018 zu einer Einzelausstellung führte. Ihre Arbeit befindet sich in zahlreichen privaten und öffentlichen Sammlungen, darunter jene des Carnegie Museum of Art Pennsylvania (US) und die Walther Collection in Ulm (DE).

Die Verleihung des Camera Austria Preises fand durch den Stadtrat für Kultur und Wissenschaft, Herrn Dr. Günter Riegler, am 6. Dezember 2019 um 18:00 Uhr im Ausstellungsraum der Camera Austria, Lendkai 1, 8010 Graz, statt.

» mehr Informationen über den Camera Austria-Preis der Stadt Graz


Literaturpreis der Stadt Graz/Franz-Nabl-Preis 2019

...geht dieses Jahr an Frau Maga Olga Flor.

Die Jury war heuer wie folgt besetzt: Frau Maga Felicitas Ferder, Herr Dr. Markus Jaroschka, Herr Univ.-Prof. Dr. Klaus Kastberger, Frau Maga Eva Orgler-Schäffer, Herr Dr. Josef Winkler und Frau Drin Birgit Pölzl, Herr Dr. Dževad Karahasan.

Nach einer sehr eingehenden Diskussion verstanden sich die Jurymitglieder einstimmig darauf, als Preisträgerin des Jahres 2019 Frau Maga Olga Flor vorzuschlagen. Die Annahme der nachfolgenden Empfehlung würde, wie die Jurorinnen und Juroren festhalten, nicht nur der Literatur der Autorin, sondern auch dem Preis selbst und der langen Reihe seiner prominenten Träger*innen und Träger alle Ehre bereiten.

Die Verleihung des Literaturpreises fand durch den Stadtrat für Kultur und Wissenschaft, Herrn Dr. Günter Riegler, am 4. Dezember 2019 um 19:00 Uhr im Literaturhaus Graz, Elisabethstraße 30, 8010 Graz, statt.

» mehr Informationen über den Literaturpreis der Stadt Graz / Franz-Nabl-Preis


Literaturstipendien 2019 vergeben

Durch das Kulturressort der Stadt Graz werden jährlich Literaturstipendien vergeben, die es Autor*innen ermöglichen sollen, Arbeiten an einem größeren literarischen Werk fertig zu stellen und in Lesungen der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Die Literaturstipendien wurden auf Basis der Empfehlungen der Jury vom Grazer Stadtsenat beschlossen und gehen an Frau Maga Ursula Wiegele und Herrn Reinhard Lechner.

» mehr Informationen über Literaturstipendien


Einstimmiges Votum im Gemeinderat für das Kulturjahr 2020

Der Grazer Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 4.7.2019 einstimmig für das Kulturjahr 2020 gestimmt.

In den nachstehenden pdfs finden Sie die Auflistung der Projektauswahl zum Graz Kulturjahr 2020 sowie die Presseaussendung.

Auflistung der Projektauswahl

Presseaussendung

Gemeinderatsbericht


» mehr Informationen über Graz Kulturjahr 2020


Vergabe des Grazer Congress Awards 2019

Mit 47 Einreichungen für den Congress Award 2019 bewiesen Kongressveranstalter*innen aus Graz auch heuer ihr Interesse daran, einen von vier Anerkennungspreisen der steirischen Landeshauptstadt für besondere Kongressaktivitäten zuerkannt zu bekommen.

Die Preisträger*innen sind:

„Congress Award - Fifteen Seconds Festival”
Fifteen Seconds GmbH

„Congress Award – Open Access-Tage 2018”
Bibliothek und Archiv der TU Graz

„Congress Award – ISMD2018 – 12th International Symposium on Molecular Diagnostics“
Medizinische Universität Graz

„Congress Award – XII. Österreichische Fachkonferenz für Fußgänger*innen 2018“
Walk-space.at - Der Österreichische Verein für Fußgänger*innen


» mehr Informationen über den Grazer Congress Award


Stipendien 2019 beschlossen

Die Arbeitsstipendien Bildende Kunst wurden auf Basis der Empfehlungen der Jury vom Grazer Stadtsenat beschlossen:

drei Arbeitsstipendien Bildende Kunst in Höhe von je € 5.000,-- erhalten Frau Anita Fuchs, Elisabeth Gschiel und Herrn Walter Kratner,
ein Auslandsstipendium Bildende Kunst in Höhe von € 5.000,-- geht an Frau Clara Oppel.

» mehr Informationen über die Arbeitsstipendien für Bildende Kunst der Stadt Graz
» mehr Informationen über die Auslandsstipendien für Bildende Kunst und Film der Stadt Graz


Preisträger*innen des Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerbes 2019

Photo Carl Mayer

Eingereicht wurden 22 Treatments zum Thema "INFAM".

Der Hauptpreis des Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerbs in Höhe von € 15.000,-- ging an Jessica Lind für das Treatment Der Tag, an dem der Regen kam, den Förderungspreis in Höhe von € 7.500,-- erhielt Ulrike Kofler für das Treatment Full House.


» mehr Informationen über den Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb


Kunst- und Kulturbericht 2017

Der Kunst- und Kulturbericht 2017, herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Graz, bietet einen Überblick über alle Kunst- und Kulturförderungen dieses Jahres, die Wissenschaftsförderung und den städtischen Bibliotheksbereich.

Vergleichszahlen der vorangegangenen Berichtsjahre finden Sie ebenfalls am Kulturserver.


Kunst- und Kulturbericht der Stadt Graz 2017


Kunstpreis der Stadt Graz 2018

Der Kunstpreis der Stadt Graz wird seit 1986 alle zwei Jahre in Würdigung und Anerkennung des künstlerischen Gesamtschaffens auf dem Gebiet der bildenden Kunst an eine/n bildende/n Künstler*in vergeben.

Der Kunstpreis 2018 geht an die Künstlerin Azra Akšamija.

Die Preisverleihung fand durch den Stadtrat für Kultur und Wissenschaft, Herrn Dr. Günter Riegler, am 30. Jänner 2019 um 18:00 Uhr im Kunsthaus Graz, Space04, Lendkai 1, 8020 Graz, statt.

Mehr Informationen über » Kunstpreis der Stadt Graz


Kulturjahr 2020 - Management und Beirat

Das Kulturjahr 2020 wird mit einem Sonderbudget die Aufmerksamkeit verstärkt auf das reiche kulturelle Schaffen der Stadt lenken und sich inhaltlich zukunftsorientiert besonders dem Verhältnis von Stadt und Kunst/Kultur widmen. Stadtentwicklung, Zukunftsmodelle für Gesellschaft und urbanen Lebensraum sowie Stadtgestaltung durch Kultur sind die Aspekte der thematischen Grundidee, die die heimische Szene vertiefen und Strahlkraft für das Publikum entwickeln soll.

Diese thematische Vorgabe zu verdichten und für den Call, der im November 2018 stattfinden wird, zu bündeln, wird eine der ersten Aufgaben des Kulturmanagers, Herrn Mag. Christian Mayer sein, der aus einem Feld von rund 45 hochqualifizierten Bewerber*innen aus Graz und ganz Österreich in einem intensiven Hearingprozess ermittelt wurde.
Herr Mag. Mayer verknüpft aufgrund seiner Ausbildung (Studium der Philologie, Soziologie und Theaterwissenschaft) und seiner beruflichen Laufbahn (er war in den letzten Jahren an der Kunstuniversität Graz tätig) bestens die Bereiche Kunst, Kultur und Wissenschaft. Er wird u. a. die Vernetzung mit Projektantragssteller*innen moderieren/leiten und auch für die kuratorische Arbeit innerhalb des Programmbeirates zuständig sein.

Der Programmbeirat für das Kulturjahr 2020 setzt sich aus folgenden Mitgliedern zusammen:
  • Mag. Christian Mayer, Kulturmanager 2020, zuletzt Projektleiter an der Kunstuniversität Graz, Theaterdramaturg
  • Prof. Mark Blaschitz, Professor für Wohnbau, Grundlagen und Entwerfen in der Fachgruppe Architektur an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart; Mitbegründer des Grazer KünstlerInnen-Kollektivs „SPLITTERWERK“
  • Maga Annette Knoch, Leiterin Literaturverlag Droschl
  • DI Günter Koberg, Leiter der Baukultur Land Steiermark
  • Maga Monika Pessler, MSC, Direktorin Sigmund Freud Museum
  • Maga Bettina Steindl, Projektleiterin „Kultur Perspektiven 2024“
  • DDr. Christoph Thun-Hohenstein, Generaldirektor MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst Wien und Leiter der VIENNA BIENNALE
  • Darrel Toulon, Ex-Ballettdirektor der Oper Graz; freischaffender Choreograph, Regisseur und Dozent


kultur.graz – eine kulturpolitische Standortbestimmung

Der Kulturreferent der Stadt Graz, Dr. Günter Riegler, initiierte einen Strategieprozess, in dem mittelfristig eine Kulturstrategie erarbeitet wird. Der Grazer Kulturbeirat war intensiv von September 2017 bis Mai 2018 mit diesem Projekt befasst.

Aus einer moderierten Diskussion sind Ergebnisse für das „kultur.graz – eine kulturpolitische Standortbestimmung, living paper 1.0“ hervorgegangen. Im Juni 2018 wurde die bisherige Arbeit zur Kulturstrategie in der jährlichen stattfindenden öffentlichen Sitzung des Kulturbeirates, dem Grazer Kulturdialog, der gesamten Grazer Kulturszene vorgestellt und diskutiert, sowie der Gemeinderat am 5.7.2018 darüber informiert.

kultur graz_eine kulturpolitische Standortbestimmung

Gemeinderatsbericht kultur graz_eine kulturpolitische Standortbestimmung


Kinga Tóth - Grazer Stadtschreiberin 2018/2019

Kinga Toth, Foto: Kulturkonsulat Düsseldorf, Ungarn Die ungarische Autorin Kinga Tóth ist Stadtschreiberin von Graz vom 1. September 2018 bis 31. August 2019.

Es gab insgesamt 42 Bewerbungen aus 22 Ländern.

In der Begründung der Jury heißt es u. a.:

Kinga Toth ist eine Autorin in Bewegung. Sie hat den Austausch zu ihrem Lebens- wie auch zum poetischen Programm gemacht, schreibend, als Performerin, wie auch durch ihre aktive Teilnahme an unterschiedlichsten kulturellen Projekten.
Sie schreibt: „drinnen verbreiten wir uns besser / doch wir alle sehnen uns hinaus“. Solch ein Brückenschlag zwischen lokalen und fremden Perspektiven und Erfahrungen ist ein perfektes Angebot an die Stadt Graz, die internationale Schriftstellerinnen und Schriftsteller einlädt, ein Jahr vor Ort zu verbringen, mit lokalen Künstlerinnen und Künstlern, Szenen und Organisationen zu verbringen, und Verknüpfungen mit der Überraschung durch Neues herzustellen. In einer Zeit, in der für viele Orientierung untrennbar sich verbindet mit einer Suche nach vielfältigen Identitäten, mit Vergewisserungen, und auch mit der Konfrontation durch Ungewisses, freuen wir uns auf einen Gast wie Kinga Toth, und sind neugierig, Ihrer Einladung in ihr „beobachtungssystem“ zu folgen.

Unter den Autor*innen, die von der Jury in die engere Auswahl gekommen waren, befanden sich beispielsweise Maarten Inghels (Belgien) und Ilia Tchlakichvili (Russland).

Die erste Lesung von King Tóth als Grazer Stadtschreiberin fand im Rahmen eines come together im Literaturhaus Graz, Elisabethstraße 30, 8010 Graz, am 17. September 2018 um 19:00 Uhr statt.

» mehr Informationen über das Projekt "Grazer StadtschreiberIn"


Grazer Kulturbeirat konstituiert!


(c) Foto: Stadt Graz

v. l. n. r.: Alexander Kada, Clemens Klug, Margarethe Makovec, Christine Teichmann, Klaus Kastberger, Günter Riegler, Heidrun Primas, Otto Hochreiter, Johannes Rauchenberger, (Christian Lagger nicht im Bild)


» mehr Informationen über den Grazer Kulturbeirat


Raumbasis - Aktivierung von Leerstand durch Zwischennutzung

Raumbasis ist gelandet. Unterstützt von der Abteilung für Wirtschafts- und Tourismusentwicklung macht Raumbasis leere Räume und ungenutzte Flächen in den Bezirken Innere Stadt, Lend und Gries ausfindig und vernetzt als Schnittstelle Raumsuchende und RaumeigentümerInnen. DIin Anna Resch von Raumbasis informiert zu unterschiedlichen Varianten von Zwischennutzungen, Verträgen und Haftungsfragen. Entstehende Vorhaben der Zwischennutzung werden in der Konzept- und Umsetzungsphase begleitet, unterstützt und von Beginn an mit AkteurInnen vor Ort vernetzt.

Kontakt Raumbasis
Anna Resch, DIin
Mariahilferstraße 30, A-8020 Graz
www.raumbasis.at


WUNDERTÜTE – Kultur für das junge Graz

staunen – wundern – mitmachen

Das Kulturprogramm für Schulklassen für Schülerinnen und Schüler von 6-14 Jahren.

Mehr Informationen unter » WUNDERTÜTE - Kultur für das junge Graz


Musik buchen

Hinweis für alle, die MusikerInnen, ein Ensemble oder eine Band für Veranstaltungen suchen. Die Kunst Universität Graz betreibt unter unter www.csc-kug.at/musik-buchen.html eine Plattform zur Vermittlung von MusikerInnen.

Musik buchen


Der offsZEHNer!


Kalendarium – Gedenktage und Jubiläen Der 10er Block der freien Theater. Besuchen Sie ZEHN Vorstellungen der freien Theater um nur 92,-- Euro. Die zehn Abschnitte des offsZEHNers können in den teilnehmenden freien Theatern gegen Eintrittskarten eingelöst werden. Jeder Abschnitt entspricht einer Karte/Person. Der offsZEHNer ist übertragbar, die Abschnitte können von unterschiedlichen Personen eingelöst werden. Der offsZEHNer gilt 1 Jahr ab Ausstellungsdatum.

Mehr Informationen finden Sie auf www.dasanderetheater.at








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