Kunst- und Kulturbericht 2016

Der Kunst- und Kulturbericht 2016, herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Graz, bietet einen Überblick über alle Kunst- und Kulturförderungen dieses Jahres, die Wissenschaftsförderung und den städtischen Bibliotheksbereich.

Vergleichszahlen der vorangegangenen Berichtsjahre finden Sie ebenfalls am Kulturserver.


Kunst- und Kulturbericht der Stadt Graz 2016


Literaturstipendium "Grazer StadtschreiberIn" 2018/2019 - Ausschreibung

Die Stadt Graz vergibt auch 2018 wieder auf Basis eines Gemeinderatsbeschlusses das Literaturstipendium eines/einer "Grazer Stadtschreibers/Stadtschreiberin".

Im Sinne eines literarisch - kulturellen Austausches sowie des sehr bewusst geförderten Kontaktes mit der Grazer Literaturszene stellt die Stadt Graz der/dem Stipendiaten/in vom 1. September 2018 bis 31. August 2019 im Rahmen dieses Jahresaufenthaltes eine Wohnung im Cerrini-Schlössl kostenlos zur Verfügung.

Einreichfrist: 31.3.2018 (Datum des Poststempels)

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Literaturstipendien 2018 - Ausschreibung

Auch für das Jahr 2018 schuf der Grazer Gemeinderat die Voraussetzungen für die Vergabe eines Literaturstipendiums der Stadt Graz. Daher werden wieder zwei Literaturstipendien in Höhe von je € 5.000,-- ausgeschrieben.

Ziel ist die Förderung von Grazer literarischen Talenten bzw. jener LiteratInnen, die dadurch die Möglichkeit erhalten sollen, sich intensiv der Fertigstellung eines literarischen Werkes zu widmen.
Die StipendiatInnen erklären sich bereit, innerhalb eines Jahres ihre literarische Arbeit im Rahmen einer Lesung der Öffentlichkeit zu präsentieren und dieses Stipendium in ihren Biografien stets anzuführen.

Einreichfrist ist der 31.3.2018 (Datum des Poststempels)

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Arbeitsstipendien für Bildende Kunst – Ausschreibung 2018

Auch im Jahr 2018 vergibt die Stadt Graz vorbehaltlich der Beschlussfassung im Stadtsenat zwei Arbeitsstipendien in der Höhe von je € 5.000,-- für kontinuierliche künstlerische Tätigkeit im Bereich der Bildenden Kunst (Malerei, Grafik, Bildhauerei, Objektkunst, Medien- und Netzkunst). Ziel ist die Anerkennung von Grazer Bildenden KünstlerInnen, die eine Unterstützung ihrer kontinuierlichen künstlerischen Arbeit erfahren sollen und dezidiert in Graz selbst tätig sind. Die StipendiatInnen erklären sich bereit, innerhalb eines Jahres nach erfolgter Vergabe die Ergebnisse ihrer künstlerischen Tätigkeit des betreffenden Zeitraums der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Einreichfrist ist der 28.2.2018 (Datum des Poststempels)

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Auslandsstipendien für Bildende Kunst und Film – Ausschreibung 2018

Im Jahr 2018 vergibt die Stadt Graz vorbehaltlich der Beschlussfassung im Stadtsenat ein Auslandsstipendium für Bildende KünstlerInnen (Malerei, Grafik, Bildhauerei, Objektkunst, Medien- und Netzkunst) und ein Auslandsstipendium für Filmschaffende (Dokumentar- und Kunstfilme werden bevorzugt).

Zeitrahmen wie auch Ziel- bzw. Herkunftsland sind dabei flexibel und sollen von den KünstlerInnen und den vergebenden Institutionen gemeinsam in einem finanziellen Gesamtrahmen von je € 5.000,-- vereinbart werden. Ziel ist die Möglichkeit eines Auslandsaufenthaltes von Grazer Bildenden KünstlerInnen und Filmschaffenden, denen die Verwirklichung eines künstlerischen Projekts in einem sie besonders interessierenden Land ermöglicht werden soll. Daraus soll sich wiederum die Möglichkeit ergeben, aus diesem Besuch entstehende Projekte im Rahmen von Gegenbesuchen zu entwickeln. Die StipendiatInnen erklären sich bereit, innerhalb eines Jahres nach erfolgter Vergabe die Ergebnisse ihrer künstlerischen Tätigkeit des Arbeitszeitraums der Öffentlichkeit zu präsentieren oder einen umfassenden Tätigkeitsbericht mit künstlerischen (Zwischen)Ergebnissen zu verfassen.

Einreichfrist ist der 28.2.2018 (Datum des Poststempels)

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Herbert Eichholzer Architekturförderungspreise 2017 vergeben

Mit Stadtsenatsbeschluss vom 1.2.1991 wurden im Gedenken an den am 7.1.1943 vom NS-Regime hingerichteten, zum Zeitpunkt seines Todes erst 40-jährigen Grazer Architekten Herbert Eichholzer nach ihm benannte Architekturförderungspreise der Stadt Graz geschaffen.

Von den neun eingereichten Projekten wurden fünf Projekte ausgezeichnet, und zwar als einen ersten Preis, einen zweiten Preis und drei Anerkennungen.

Das Projekte Nr. 201018 (Verfasser: Jakob Öhlinger) erhält den 1. Preis.
Das Projekt Nr. 185022 (Verfasserinnen: Helena Eichlinger und Therese Eberl) erhält den 2. Preis.
Die Projekte Nr. 130117 (VerfasserInnen: Michael Pleschberger und Amila Smajlovic), Nr. 241505 (Verfasser: Michael Heil) und Nr. 911126 (Verfasserin: Karina Brünner) erhalten eine Anerkennung.

Die Preisverleihung fand am 30. November 2017 um 19:30 Uhr im Gemeinderatssaal der Stadt Graz statt.

» mehr Informationen über den Herbert Eichholzer - Architekturförderungspreis


Wissenschaftspreis 2017

Der Stadtsenat hat beschlossen, den Wissenschaftspreis der Stadt Graz 2017 an Frau Maga. Stefanie Baur zu vergeben.

Die Vergabe des Wissenschaftspreises der Stadt Graz erfolgt über Vorschlag der Rektorin/des Rektors und des Vizerektors/der Vizerektorin für Lehre unter Einbeziehung der Stipendienkommission der KUG, wobei die KUG dem/der Stadtsenatsreferenten/in für Wissenschaft den/die PreisträgerIn bekannt gibt. Die Entscheidung der Stadt Graz erfolgt auf Vorschlag des/der Wissenschaftsreferenten/in im Stadtsenat.

Die Verleihung des Wissenschaftspreises erfolgte durch Herrn Kulturstadtrat Dr. Günter Riegler am 5. Dezember 2017 um 19:00 Uhr im Theater im Palais, Leonhardstraße 1, 8010 Graz.

Mehr Informationen über:

»Wissenschaftspreis der Stadt Graz


Camera-Austria-Preis für zeitgenössische Fotografie 2017

Der CAMERA-AUSTRIA-PREIS DER STADT GRAZ FÜR ZEITGENÖSSISCHE FOTOGRAFIE 2017 geht an den deutschen Künstler Jochen Lempert (geboren 1958 in Moers).

Jochen Lempert studierte ursprünglich Biologie und arbeitet seit inzwischen mehr als 25 Jahren sowohl an der fotografischen Untersuchung mikrobiologischer Lebensformen als auch von strukturellen Analogien zwischen diesen und sozialen Phänomenen des Alltags. Dabei greift er häufig auf fotografische Verfahren zurück, die in der Wissenschaftsfotografie des 19. Jahrhunderts zur Anwendung kamen, sich in jenen Jahren auch bei Amateuren großer Beliebtheit erfreuten und in der surrealistischen Fotografie im Sinne der Subversion des Faktischen wieder aufgenommen wurden.

» mehr Informationen über den Camera-Austria-Preis der Stadt Graz


Förderungspreise und Stipendien 2017

Der Stadtsenat beschließt eine Reihe von Förderungspreise und Stipendien im Kunst- und Kulturbereich.

Der Literaturförderungspreis wird Frau Maga Lilly Jäckl und Frau Miroslava Svolikova zuerkannt.

Der Musikförderungspreis wird Herrn Javier Quislant Garcia und Herrn Lorenzo Troiani verliehen.

Den Fotoförderungspreis bekommt Frau Larissa Zauser.

Den Kunstförderungspreis erhalten Frau Adina F. Camhy und Herr E.D. Gfrerer.

Der manuskripte - Literaturförderungspreis der Stadt Graz geht dieses Jahr an Frau Verena Stauffer.

Die Beschlüsse zu den Förderungspreisen wurden auf Vorschlag unabhängiger Fachjurien gefasst.

Die Verleihung der Förderungspreise der Stadt Graz fand durch Herrn Kulturstadtrat Dr. Günter Riegler am 28. November 2017 um 19:00 Uhr im GrazMuseum, Sackstraße 18, 8010 Graz, statt.

Die Begabtenstipendien der Universität für Musik und darstellende Kunst werden 2017 Yu-Hao Huang, Dmytro Choni, Charlotte Hirschberg, Roland Maitz, Dorina Biro und Vanessa Pressl zuerkannt.

Die Vergabe der Stipendien führte Herr Kulturstadtrat Dr. Günter Riegler am 5. Dezember 2017 um 19:00 Uhr im Theater im Palais, Leonhardstraße 1, 8010 Graz, durch.

Mehr Informationen über:

» den Literaturförderungspreis der Stadt Graz
» den Musikförderungspreis der Stadt Graz
» den Fotoförderungspreis der Stadt Graz
» den Kunstförderungspreis der Stadt Graz
» den "manuskripte" - Literaturförderungspreis der Stadt Graz
» das Begabtenstipendium für Studierende der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz


Franz-Nabl-Preis 2017

Der Stadtsenat hat beschlossen, den Literaturpreis der Stadt Graz/Franz-Nabl-Preis 2017 Herrn Dževad Karahasan zuzuerkennen.

Die Jurymitglieder schlugen einstimmig als Preisträger Herrn Univ.-Prof. Dr. Dževad Karahasan vor. Die Annahme ihrer Empfehlung würde, wie die Jurorinnen und Juroren ausdrücklich festhielten, nicht nur der Literatur des Autors, sondern auch dem Preis selbst und der langen Reihe seiner prominenten Trägerinnen und Träger alle Ehre bereiten.

Die Übergabe des Literaturpreises wird durch Herrn Kulturstadtrat Dr. Günter Riegler am 18. Dezember 2017 um 19:00 Uhr im Literaturhaus Graz, Elisabethstraße 30, 8010 Graz, erfolgen.

» mehr Informationen zum Literaturpreis der Stadt Graz / Franz-Nabl-Preis


Vergabe des Grazer Congress Award 2017

Mit 52 Einreichungen für den Congress Award 2017 bewiesen KongressveranstalterInnen aus Graz auch heuer ihr Interesse daran, einen der fünf Anerkennungspreise der steirischen Landeshauptstadt für besondere Kongressaktivitäten zuerkannt zu bekommen.

Die Preisträger sind

    Kategorie I: Regelmäßig wiederkehrende Veranstaltungen:
  • European Summit of Industrial Biotechnology (esib)
    Austrian Center of Industrial Biotechnology (acib) GmbH
  • Come2Graz – International Week 2016
    Pädagogische Hochschule Steiermark (PHSt)


  • Kategorie II: Außergewöhnliche Einzelveranstaltungen:
  • Kongress der Blinden- und Sehbehindertenpädagogik
    Odilien Institut Verein zur Förderung und Betreuung Sehbehinderter und Blinder Steiermarks
  • THERMEC´2016 International Conference on Processing & Manufacturing of Advanced Materials Processing, Fabrication, Properties, Applications
    Technische Universität Graz – Institut für Werkstoffkunde und Schweißtechnik

  • Kategorie III: Innovative, besondere Veranstaltungen
  • ECSITE Annual Conference – Coloures of Cooperation
    KIMUS – Kindermuseum Graz GmbH

  • Würdigungspreis:
  • 6. Steirischer Krebstag 2016
    Medizinische Universität - Comprehensive Cancer Center Graz

Begründung der Jury

» mehr Informationen über den Congress Award der Stadt Graz


Radka Denemarková - Stadtschreiberin 2017/2018

Frau Radka Denemarková ist Stadtschreiberin von Graz vom 1. September 2017 bis 31. August 2018.

Es gab insgesamt 61 Bewerbungen aus 29 Ländern.

In der Begründung der Jury heißt es u. a.:

Radka Denemarková, Foto: Milan Malicek "Die Prager Schriftstellerin Radka Denemarková überzeugt nicht nur durch ihr vielseitiges Schaffen, das von Romanen, Dramen, Drehbücher und Essays über dramaturgische und literaturwissenschaftliche Arbeiten bis hin zu Übersetzungen reicht. Es sind auch die besondere Qualität ihres Schreibens, die Themen, die sie auswählt, und die Form, die sie dafür findet, die sie zu einer außergewöhnlichen Literatin im gesamteuropäischen Kontext machen.

Zum einen setzt sie sich mit Problemen des Individuums in der heutigen Gesellschaft auseinander, zum anderen versucht sie, den Blick auf die Vergangenheit von blinden Flecken, Verdrängungsmechanismen und Tabuisierungen zu befreien. Dies ergibt eine differenzierte Auseinandersetzung mit historischen Ereignissen, deren Auswirkungen bis heute spürbar sind. Aus dieser umfassenden Perspektive betrachtet, wird jede scheinbar nationale Geschichte zu einer gesamteuropäischen Angelegenheit, die uns alle betrifft."......

Unter den AutorInnen, die von der Jury in die engere Auswahl gekommen waren, befanden sich beispielsweise Liliana Corobca (Rumänien) und Erica Zingano (Brasilien).

Foto: kulturvermittlung SteiermarkDie "Hofübergabe" von Najem Wali an Radka Denemarková fand im Rahmen einer Lesung beider Stadtschreiber im Literaturhaus Graz, Elisabethstraße 30, 8010 Graz, am 14. September 2017 um 18:00 Uhr statt.



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PreisträgerInnen des Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerbes 2017

Photo Carl Mayer

Eingereicht wurden 27 Treatments zum Thema "ANDERS".

Der Hauptpreis des Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerbs in Höhe von € 14.500,-- ging an Evi Romen für das Treatment Hochwald, den Förderungspreis in Höhe von € 7.200,-- erhielt Nikolaus Müller für das Treatment Rote Wand.


» mehr Informationen über den Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb


Ausstellungen "Gotische Halle"

Das Kulturressort stellt im Jahr 2017 KünstlerInnen der zeitgenössischen Kunst mit Graz-Bezug, die am Anfang ihrer künstlerischen Laufbahn stehen, die Gotische Halle für Ausstellungen mietkostenfrei zur Verfügung.
Unterstützt werden die AusstellerInnen dabei organisatorisch von der Kulturvermittlung Steiermark und dem Kulturamt der Stadt Graz.
Die Gotische Halle im Reinerhof, dem ältesten Haus von Graz, wird dadurch zum „Raum für neue Kunst“.
Die Ausschreibungsfrist endete am 3.2.2017.
Folgende KünstlerInnen werden 2017 in der Gotischen Halle ausstellen (mit Termin der Eröffnung):

27. März 2017: Malatelier RANDKUNST (Mentor: Herwig Tollschein)
25. April 2017: Anna Baumann (Mentor: Erwin Fiala)
30. Mai 2017: Andishe Zhand und Benjamin Klug (Mentor: Markus Wilfling)
27. Juni 2017: Barbara Schmid und Ulla Sladek (Mentor: Erwin Fiala)
29. August 2017: Stefanie Hödlmoser (Mentorin Kerstin Eberhard)
26. September 2017: Eva-Maria Gugg (Mentor Erwin Talker)
31. Oktober 2017: Nina Schuiki (Mentor Andreas Heller)
28. November: Präsentation aktueller Arbeiten der StipendiatInnen und FörderpreisträgerInnen der Stadt Graz 2016

» Grundsätzliche Informationen zur Gotischen Halle und den Ausschreibungskritieren


Raumbasis - Aktivierung von Leerstand durch Zwischennutzung

Raumbasis ist gelandet. Unterstützt von der Abteilung für Wirtschafts- und Tourismusentwicklung macht Raumbasis leere Räume und ungenutzte Flächen in den Bezirken Innere Stadt, Lend und Gries ausfindig und vernetzt als Schnittstelle Raumsuchende und RaumeigentümerInnen. DIin Anna Resch von Raumbasis informiert zu unterschiedlichen Varianten von Zwischennutzungen, Verträgen und Haftungsfragen. Entstehende Vorhaben der Zwischennutzung werden in der Konzept- und Umsetzungsphase begleitet, unterstützt und von Beginn an mit AkteurInnen vor Ort vernetzt.

Kontakt Raumbasis
Anna Resch, DIin
Mariahilferstraße 30, A-8020 Graz
www.raumbasis.at


Kulturdialog 2017 - Kulturpolitik = Kulturdialog

Am 16. Jänner 2017 fand im Kunsthaus Graz der Kulturdialog 2017 statt, zu dem der Kulturbeirat der Stadt Graz gemeinsam mit dem Kulturamt der Stadt Graz und Stadträtin Lisa Rücker eingeladen hatte und der im Zeichen des politischen Gesprächs über die Zukunft der Kulturpolitik in der Stadt Graz stand. Mehr als 150 kunst- und kulturinteressierte Menschen fanden sich dazu im Kunsthaus ein. Eingeladen zur Podiumsdiskussion waren die SpitzenkandidatInnen der Grazer Parteien sowie die KultursprecherInnen der im Gemeinderat vertretenen Parteien. Alle ParteienvertreterInnen bekannten sich zu mehrjährigen Förderverträgen, die für Grazer Kunst- und Kulturschaffende eine der wichtigsten kulturpolitischen Forderungen darstellt.

Stadträtin Lisa Rücker zog Resümee über 4 Jahre als Kulturstadträtin, in denen sie viele spannende Persönlichkeiten der Kulturstadt Graz kennen lernen durfte. Diesen Schatz trage sie auch in ihre persönliche Zukunft hinein. Auch über die wertvollen Ergebnisse des Kulturdialoges 2015, der unter dem Motto Das Miteinander des Verschiedenen stand, resümierte die Stadträtin. Bericht und Empfehlungen 2015 (.pdf)

Eine Entrance-Poll-Befragung ermittelte die Einschätzung nach dem Stellenwert von Kunst und Kultur in der Grazer Stadtpolitik: 51 Prozent der 121 an der Befragung teilnehmenden Personen schätzen den Stellenwert im mittleren Bereich ein, wünschen sich jedoch mit 81 Prozent einen deutlich höheren Stellenwert.

Folgende Themen der Kulturpolitik haben für die Kunst- und Kulturschaffenden in Zukunft höchste Priorität: Die Unterstützung der freien Szene (66 Prozent), gefolgt von mehrjährigen Förderverträgen (65 Prozent) und der Forderung, dass Kunst und Kultur sich wesentlich in die Stadtentwicklung einmischen solle.


(c) Fotos: Max Wegscheidler

» mehr Informationen zum Kulturdialog


WUNDERTÜTE – Kultur für das junge Graz

staunen – wundern – mitmachen

Das Kulturprogramm für Schulklassen für Schülerinnen und Schüler von 6-14 Jahren.

Mehr Informationen unter » WUNDERTÜTE - Kultur für das junge Graz


Musik buchen

Hinweis für alle, die MusikerInnen, ein Ensemble oder eine Band für Veranstaltungen suchen. Die Kunst Universität Graz betreibt unter unter www.csc-kug.at/musik-buchen.html eine Plattform zur Vermittlung von MusikerInnen.

Musik buchen


Kunst im öffentlichen Raum: Kulturamt als erste Clearingstelle

Das Kulturamt der Stadt Graz steht Künstlerinnen und Künstlern noch stärker als bisher als erste Clearingstelle bei Projekten im öffentlichen Raum zur Verfügung. Der Grazer Stadtsenat beschloss dazu neue Richtlinien.
Nach einer ersten Begutachtung der künstlerischen Qualität und Machbarkeit werden die für die Genehmigungsverfahren zuständigen, das städtische Eigentum am geplanten Aufstellungsort verwaltenden Dienststellen und Geschäftsfelder der Stadt einbezogen. Sollten die Projektunterlagen bereits vollständig sein, ist für die künstlerische Qualitätsbeurteilung der „Fachbeirat Kunst im öffentlichen Raum“ der Stadt Graz zuständig.
Eng zusammengearbeitet wird auch mit dem „Institut für Kunst im öffentlichen Raum“ des Landes Steiermark.

» mehr Informationen über "Kunst im öffentlichen Raum"


Der offsZEHNer!


Kalendarium – Gedenktage und Jubiläen Der 10er Block der freien Theater. Besuchen Sie ZEHN Vorstellungen der freien Theater um nur 82,-- Euro. Die zehn Abschnitte des offsZEHNers können in den teilnehmenden freien Theatern gegen Eintrittskarten eingelöst werden. Jeder Abschnitt entspricht einer Karte/Person. Der offsZEHNer ist übertragbar, die Abschnitte können von unterschiedlichen Personen eingelöst werden. Der offsZEHNer gilt 1 Jahr ab Ausstellungsdatum.

Mehr Informationen finden Sie auf www.dasanderetheater.at








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