Mathias Grilj gestorben

Unter dem Pseudonym „Max Gad“ veröffentlichte er zwölf Theaterstücke, die er zum Teil auch selbst inszenierte – unter anderem beim steirischen herbst und der Intro-Graz-Spection.
Übersetzungen seiner Dramen wurden in New York, Luxemburg und Ljubljana gespielt.
Seine Prosa, Lyrik und Essays erschienen in unzähligen Kunstbüchern, Literaturzeitschriften (wie den manuskripte, Sterz (Zeitschrift), Lichtungen u. v. a. m.) und Anthologien. Neben dem Tagesjournalismus (Ressortleiter Kultur einer Grazer Tageszeitung) veröffentlichte er zahlreiche konzeptuelle Arbeiten für Kulturinstitutionen sowie Publikationen zu Kunst, Psychologie und alternative Energie. Für seine journalistische Tätigkeit wurde er mit einem Staats- und mehreren Landespreisen ausgezeichnet. Für die Steirerkrone schrieb er viele Jahre lang eine Kolumne.
Er war Gründungsmitglied der Lord Jim Loge und lebte in Graz.

Der steirische Schriftsteller, Journalist, Regisseur und Kurator wurde 66 Jahre alt.


Corona-Maßnahmen

Erlaubte Anzahl an Personen bei einer Veranstaltung

Für Veranstaltungen ab 21.9.2020 gilt österreichweit:

  • Veranstaltungen mit zugewiesenen Sitzplätzen im Freien: 3.000

  • Veranstaltungen mit zugewiesenen Sitzplätzen in geschlossenen Räumen (Oper, Theater, Sportstätten, Kongresszentren…): 1.500

  • Veranstaltungen ohne zugewiesene Sitzplätze im Freien: 100

  • Veranstaltungen ohne zugewiesene Sitzplätze in geschlossenen Räumen: 10

Informationen der Bundesregierung

Stand: 21.9.2020


Lager Liebenau

Gedenktafel - digitaler Rundgang - Video

Plan des Umsiedlerlager V vom 10.10.1947, Copyright: Sammlung Karl Kubinsky Das Lager Liebenau, das größte Zwangsarbeiterlager in Graz, wurde 1940 als Umsiedlerlager V gegründet. Im April 1945 war der Komplex eine Zwischenstation ungarischer Jüdinnen und Juden auf ihren Evakuierungsmärschen ins KZ Mauthausen. Mindestens 34 Personen wurden hier erschossen.
Nach dem Prozess vor einem britischen Militärgericht 1947, bei dem wegen Kriegsverbrechen zwei Todesurteile ausgesprochen wurden, wuchs – im wahrsten Sinne des Wortes – Gras über dieses dunkle Kapitel der Grazer Zeitgeschichte. Inzwischen ist das ehemalige Lagerareal als Bodenfundstätte deklariert. Offen ist die Frage, ob noch Opfer unter der Erde liegen.

Über 75 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges erinnert nun eine vom Ludwig Boltzmann Institut für Kriegsfolgenforschung konzipierte Gedenktafel mit digitalem Rundgang an die in Liebenau verübten Gräueltaten des NS-Regimes. Weiters wurde ein Film von Markus Mörth gestaltet und ist dieser ein weiterer, wichtiger Beitrag wider das Vergessen in Graz.

Der digitale Rundgang kann über eine App besucht werden. Diese kann entweder über den QR-Code auf der Tafel vor Ort oder über die Webseite der App heruntergeladen werden.

Der Film ist auf der Webseite der Stadt Graz und auf der Plattform Vimeo abrufbar.


Jana Radičević - "neue" Grazer Stadtschreiberin 2020/2021

Jana Radičević, Foto: Dado Ljaljević Die aus Montenegro stammende Autorin Jana Radičević ist Stadtschreiberin von Graz vom 1. September 2020 bis 31. August 2021.

Die Begründung der Jury zur fachlichen Empfehlung lautete wie folgt:
Jana Radičević ist eine vielversprechende Autorin. In ihrer Heimat Montenegro ist sie die ersten Schritte auf dem Weg zu einer erfolgreichen literarischen Karriere bereits gegangen und auch zur Grazer Literaturszene konnte sie schon einige Kontakte knüpfen - erste Gedichte von ihr werden in der Literaturzeitschrift Lichtungen erscheinen.

Die Texte der 1997 in Podgorica geborenen Autorin sind vielfältig, sprudeln vor Einfallsreichtum und Innovation, sind immer auf der Suche nach Grenzen, die es interdisziplinär zu beschreiten gilt. Ihre Gedichte sind lebensnah und doch rätselhaft. "Von klein auf lehren sie dich, den Nebel wie Zuckerwatte abzuwickeln" heißt es an einer Stelle. Das ist Lyrik, die Geschichten zu evozieren imstande ist und Fallgruben schafft, in die/der Lesende stolpert um dann weich aufgefangen zu werden.

Jana Radičević ist eine junge Autorin, die viele Projektideen und noch mehr Talent mit nach Graz bringt. Ihr Aufenthalt hier wird eine große Bereicherung für die lokale Kulturszene sein.

Die erste Lesung von Jana Radičević als Grazer Stadtschreiberin fand im Literaturhaus Graz, Elisabethstraße 30, 8010 Graz, am 10. September 2020 um 19:00 Uhr in Form eines "come-together" statt.

» mehr Informationen über das Projekt "Grazer Stadtschreiber*in"


Literaturstipendien 2020 vergeben

Durch das Kulturressort der Stadt Graz werden jährlich Literaturstipendien vergeben, die es Autor*innen ermöglichen sollen, Arbeiten an einem größeren literarischen Werk fertig zu stellen und in Lesungen der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Die Literaturstipendien wurden auf Basis der Empfehlungen der Jury vom Grazer Stadtsenat beschlossen und gehen an Frau Irene Diwiak, MA, Frau Franziska Füchsl und Herrn Mag. Stefan Schmitzer.

» mehr Informationen über Literaturstipendien


Stipendien 2020 beschlossen

Die Arbeitsstipendien Bildende Kunst wurden auf Basis der Empfehlungen der Jury vom Grazer Stadtsenat beschlossen:

zwei Arbeitsstipendien Bildende Kunst in Höhe von je € 5.000,-- erhalten Frau Marta Navaridas und Frau Maria Schneider,
ein Auslandsstipendium Bildende Kunst in Höhe von € 5.000,-- geht an Frau Helene Thümmel, eines an Herrn DI Gerhard Pichler.

» mehr Informationen über die Arbeitsstipendien für Bildende Kunst der Stadt Graz
» mehr Informationen über die Auslandsstipendien für Bildende Kunst und Film der Stadt Graz


Informationen in eigener Sache betreffend „Coronavirus“


Information in eigener Sache betreffend Parteienverkehr

Liebe Kunst- und Kulturschaffende! Sehr geehrte Wissenschaftler*innen! Sehr geehrte Damen und Herren!

Der Parteienverkehr aller Ämter der Stadt Graz startet ab 15. Mai 2020, jedoch in eingeschränkter bzw. veränderter Form. Ist bei einem Amtsweg oder einem städtischen Service das persönliche Erscheinen notwendig, muss in aller Regel zuvor ein Termin vereinbart werden. – Dies gilt auch für das Kulturamt.

Wir können ab 18. Mai 2020 nach vorheriger Terminvereinbarung mit dem Sekretariat des Abteilungsvorstandes (0316 872 4901 bzw. kulturamt@stadt.graz.at) persönliche Termine anbieten.

Die Termine/Besuche beschränken sich auf eine Person pro Termin.
Mund-Nasen-Schutz-Masken sind bitte von Ihnen selbst mitzubringen.
Die bekannten Schutzmaßnahmen (Abstand, Hygiene) sind genauestens einzuhalten. - Dazu haben wir beim Eingang zum Kulturamt einen Desinfektionsspender angebracht, den wir bitten, in jedem Fall zu verwenden.
Ganz nach dem Motto: Schau auf dich ….schau auf mich!

Wir freuen uns, der Normalität wieder ein Stück näher gekommen zu sein – und auf jeden Fall, auf einen Kontakt mit Ihnen!

Herzlichst
Abteilungsleiter und Mitarbeiter*innen des Kulturamtes


Preisträger*innen des Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerbes 2020

Photo Carl Mayer

Eingereicht wurden 33 Treatments zum Thema "REIBEREI".

Der Hauptpreis des Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerbs in Höhe von € 15.000,-- ging an Josef Kleindienst für das Treatment Die Verkündung, den Förderungspreis in Höhe von € 7.500,-- erhielt Jan Prazak für das Treatment Flat Mates.


» mehr Informationen über den Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb


Kunst- und Kulturbericht 2018

Der Kunst- und Kulturbericht 2018, herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Graz, bietet einen Überblick über alle Kunst- und Kulturförderungen dieses Jahres, die Wissenschaftsförderung und den städtischen Bibliotheksbereich.

Vergleichszahlen der vorangegangenen Berichtsjahre finden Sie ebenfalls am Kulturserver.


Kunst- und Kulturbericht der Stadt Graz 2018


Neue Förderungsrichtlinie seit 1. November in Kraft!

Zusammenfassung der wesentlichsten Änderungen der neuen Förderungsrichtlinie:
  • Förderungsanträge können ausschließlich nur mehr über das Online-Formular eingebracht werden!!!
  • Keine Vorlage von Originalrechnungsbelegen bei der Abrechnung mehr notwendig.
  • Nachweise über die Durchführung des geförderten Projektes müssen vorgelegt werden.
Hilfestellung (von Antragstellung bis Abrechnung) bietet das Handbuch zur Förderungsrichtlinie.

Weitere Informationen unter: » Förderungen allgemein


Förderungspreise 2019

Der Stadtsenat beschließt eine Reihe von Förderungspreise und Stipendien im Kunst- und Kulturbereich.

Der Literaturförderungspreis wird Frau Bettina Landl und Herrn Thomas Amann zuerkannt.

Der Musikförderungspreis wird Herrn Shiqi Geng und Herrn José Luis Martínez Morales verliehen.

Den Fotoförderungspreis bekommt Frau Nina Schuiki.

Den Kunstförderungspreis erhalten Frau Nicole Pruckermayr und Herr Bernhard Wolf.

Der manuskripte - Literaturförderungspreis der Stadt Graz geht dieses Jahr an Herrn Florian Dietmaier.

Die Beschlüsse zu den Förderungspreisen werden auf Vorschlag unabhängiger Fachjurien gefasst.

Die Verleihung der Förderungspreise der Stadt Graz, Foto, Kunst, Musik und Literatur sowie der manuskripte-Literaturförderungspreis fand durch den Stadtrat für Kultur und Wissenschaft, Herrn Dr. Günter Riegler, am 30. Oktober 2019 um 18:00 Uhr im Künstlerhaus, Halle für Kunst & Medien, Burgring 2, 8010 Graz, statt.

Mehr Informationen über:

» den Literaturförderungspreis der Stadt Graz
» den Musikförderungspreis der Stadt Graz
» den Fotoförderungspreis der Stadt Graz
» den Kunstförderungspreis der Stadt Graz
» den "manuskripte" - Literaturförderungspreis der Stadt Graz


Volha Hapeyeva - Grazer Stadtschreiberin 2019/2020

Volha Hapeyeva, Foto: Sophie Kandaouroff Die belarussische Autorin Volha Hapeyeva ist Stadtschreiberin von Graz vom 1. September 2019 bis 31. August 2020.

In der Begründung der Jury heißt es u. a.:

Die Themen, mit denen sich Volha Hapeyeva beschäftigt, sind nicht die leichtesten: Der Krieg. Der Tod. Das Geschlechterverhältnis. Doch sie macht es der Leserin, dem Leser nicht schwer, ihrer lyrischen Auseinandersetzung mit diesen Themen zu folgen. Hapeyevas Sprache schöpft ihre Kraft aus manchmal fast lakonischer Schlichtheit. Ihre Lyrik beschwört Melodie, die Widerständigkeit dringt den Gedichten aus allen Textporen.

Volha Hapeyeva wurde 1982 in Minsk geboren und studierte Linguistik und Gender Studies. Sie bezeichnet sich selbst als „poet, writer, thinker, translator and linguist“, hat bereits zahlreiche Bücher veröffentlicht, ihre Texte wurden in mehr als zehn Sprachen übersetzt und sie übersetzt selbst aus mehreren Sprachen. Sie schreibt nicht nur Lyrik, sondern verfasst auch Prosa und Theaterstücke. Nicht zuletzt ist Volha Hapeyeva auch in Graz keine Unbekannte mehr, bereits 2013 war sie Stipendiatin des Internationalen Haus der Autorinnen und Autoren.
Die Jury ist überzeugt davon, dass Volha Hapeyeva sich auf vielfältige Weise mit der Literatur- und Kulturszene der Stadt Graz auseinandersetzen wird.

Die erste Lesung von Volha Hapeyeva als Grazer Stadtschreiberin fand im Rahmen eines come together im Literaturhaus Graz, Elisabethstraße 30, 8010 Graz, am 12. September 2019 um 19:00 Uhr statt.

» mehr Informationen über das Projekt "Grazer Stadtschreiber*in"


Camera Austria-Preis für zeitgenössische Fotografie 2019

...geht an die südafrikanische Künstlerin Lebohang Kganye.

Lebohang Kganye, 1990 in Katlehong (ZA) geboren, lebt und arbeitet in Johannesburg (ZA). Kganye erhielt ihre fotografische Ausbildung ab 2009 am Market Photo Workshop in Johannesburg, wo sie 2011 das Advanced Photography Programme abschloss. Darüber hinaus schloss sie 2016 das Studium der Bildenden Künste an der Universität Johannesburg ab und zählt zu einer neuen Generation südafrikanischer Fotograf*innen. Sie erhielt den Tierney Fellowship Award 2012, woraus ihre Einzelausstellung »Ke Lefa Laka« in Johannesburg resultierte. Auch erhielt sie den Jurypreis der Bamako Encounters Biennale of African Photography (ML) 2015 und den Contemporary African Photography-Preis (CH) 2016. Kürzlich erhielt Kganye den Preis des Sasol New Signatures-Wettbewerbs 2017 in Pretoria (ZA), der 2018 zu einer Einzelausstellung führte. Ihre Arbeit befindet sich in zahlreichen privaten und öffentlichen Sammlungen, darunter jene des Carnegie Museum of Art Pennsylvania (US) und die Walther Collection in Ulm (DE).

Die Verleihung des Camera Austria Preises fand durch den Stadtrat für Kultur und Wissenschaft, Herrn Dr. Günter Riegler, am 6. Dezember 2019 um 18:00 Uhr im Ausstellungsraum der Camera Austria, Lendkai 1, 8010 Graz, statt.

» mehr Informationen über den Camera Austria-Preis der Stadt Graz


Literaturpreis der Stadt Graz/Franz-Nabl-Preis 2019

...geht dieses Jahr an Frau Maga Olga Flor.

Die Jury war heuer wie folgt besetzt: Frau Maga Felicitas Ferder, Herr Dr. Markus Jaroschka, Herr Univ.-Prof. Dr. Klaus Kastberger, Frau Maga Eva Orgler-Schäffer, Herr Dr. Josef Winkler und Frau Drin Birgit Pölzl, Herr Dr. Dževad Karahasan.

Nach einer sehr eingehenden Diskussion verstanden sich die Jurymitglieder einstimmig darauf, als Preisträgerin des Jahres 2019 Frau Maga Olga Flor vorzuschlagen. Die Annahme der nachfolgenden Empfehlung würde, wie die Jurorinnen und Juroren festhalten, nicht nur der Literatur der Autorin, sondern auch dem Preis selbst und der langen Reihe seiner prominenten Träger*innen und Träger alle Ehre bereiten.

Die Verleihung des Literaturpreises fand durch den Stadtrat für Kultur und Wissenschaft, Herrn Dr. Günter Riegler, am 4. Dezember 2019 um 19:00 Uhr im Literaturhaus Graz, Elisabethstraße 30, 8010 Graz, statt.

» mehr Informationen über den Literaturpreis der Stadt Graz / Franz-Nabl-Preis


Vergabe des Grazer Congress Awards 2019

Mit 47 Einreichungen für den Congress Award 2019 bewiesen Kongressveranstalter*innen aus Graz auch heuer ihr Interesse daran, einen von vier Anerkennungspreisen der steirischen Landeshauptstadt für besondere Kongressaktivitäten zuerkannt zu bekommen.

Die Preisträger*innen sind:

„Congress Award - Fifteen Seconds Festival”
Fifteen Seconds GmbH

„Congress Award – Open Access-Tage 2018”
Bibliothek und Archiv der TU Graz

„Congress Award – ISMD2018 – 12th International Symposium on Molecular Diagnostics“
Medizinische Universität Graz

„Congress Award – XII. Österreichische Fachkonferenz für Fußgänger*innen 2018“
Walk-space.at - Der Österreichische Verein für Fußgänger*innen


» mehr Informationen über den Grazer Congress Award


Kunstpreis der Stadt Graz 2018

Der Kunstpreis der Stadt Graz wird seit 1986 alle zwei Jahre in Würdigung und Anerkennung des künstlerischen Gesamtschaffens auf dem Gebiet der bildenden Kunst an eine/n bildende/n Künstler*in vergeben.

Der Kunstpreis 2018 geht an die Künstlerin Azra Akšamija.

Die Preisverleihung fand durch den Stadtrat für Kultur und Wissenschaft, Herrn Dr. Günter Riegler, am 30. Jänner 2019 um 18:00 Uhr im Kunsthaus Graz, Space04, Lendkai 1, 8020 Graz, statt.

Mehr Informationen über » Kunstpreis der Stadt Graz


Grazer Kulturbeirat konstituiert!


(c) Foto: Stadt Graz

v. l. n. r.: Alexander Kada, Clemens Klug, Margarethe Makovec, Christine Teichmann, Klaus Kastberger, Günter Riegler, Heidrun Primas, Otto Hochreiter, Johannes Rauchenberger, (Christian Lagger nicht im Bild)


» mehr Informationen über den Grazer Kulturbeirat


Raumbasis - Aktivierung von Leerstand durch Zwischennutzung

Raumbasis ist gelandet. Unterstützt von der Abteilung für Wirtschafts- und Tourismusentwicklung macht Raumbasis leere Räume und ungenutzte Flächen in den Bezirken Innere Stadt, Lend und Gries ausfindig und vernetzt als Schnittstelle Raumsuchende und RaumeigentümerInnen. DIin Anna Resch von Raumbasis informiert zu unterschiedlichen Varianten von Zwischennutzungen, Verträgen und Haftungsfragen. Entstehende Vorhaben der Zwischennutzung werden in der Konzept- und Umsetzungsphase begleitet, unterstützt und von Beginn an mit AkteurInnen vor Ort vernetzt.

Kontakt Raumbasis
Anna Resch, DIin
Mariahilferstraße 30, A-8020 Graz
www.raumbasis.at


WUNDERTÜTE – Kultur für das junge Graz

staunen – wundern – mitmachen

Das Kulturprogramm für Schulklassen für Schülerinnen und Schüler von 6-14 Jahren.

Mehr Informationen unter » WUNDERTÜTE - Kultur für das junge Graz


Musik buchen

Hinweis für alle, die MusikerInnen, ein Ensemble oder eine Band für Veranstaltungen suchen. Die Kunst Universität Graz betreibt unter unter www.csc-kug.at/musik-buchen.html eine Plattform zur Vermittlung von MusikerInnen.

Musik buchen


Der offsZEHNer!


Kalendarium – Gedenktage und Jubiläen Der 10er Block der freien Theater. Besuchen Sie ZEHN Vorstellungen der freien Theater um nur 92,-- Euro. Die zehn Abschnitte des offsZEHNers können in den teilnehmenden freien Theatern gegen Eintrittskarten eingelöst werden. Jeder Abschnitt entspricht einer Karte/Person. Der offsZEHNer ist übertragbar, die Abschnitte können von unterschiedlichen Personen eingelöst werden. Der offsZEHNer gilt 1 Jahr ab Ausstellungsdatum.

Mehr Informationen finden Sie auf www.dasanderetheater.at








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