Verlängerung Einreichfristen für Stipendien

Die Stadt Graz verlängert aufgrund der massiven Verschlechterung der Arbeitssituation für Kunst- und Kulturschaffende bedingt durch die Corona-Pandemie die Einreichfristen für Stipendien vom 31. März 2021 auf 31. Mai 2021.

Mehr Informationen unter:
» Arbeitsstipendien für Bildende Kunst der Stadt Graz
» Auslandsstipendien für Bildende Kunst und Film der Stadt Graz
» Stipendium "Grazer Stadtschreiber*in
» Literaturstipendien der Stadt Graz


Arbeitsstipendien für Bildende Kunst – Ausschreibung 2021

Auch im Jahr 2021 vergibt die Stadt Graz zwei Arbeitsstipendien in der Höhe von je € 5.000,-- für kontinuierliche künstlerische Tätigkeit im Bereich der Bildenden Kunst (Malerei, Grafik, Bildhauerei, Objektkunst, Medien- und Netzkunst).
Ziel ist die Anerkennung von Grazer Bildenden Künstler*innen, die eine Unterstützung ihrer kontinuierlichen künstlerischen Arbeit erfahren sollen und dezidiert in Graz selbst tätig sind. Die Stipendiat*innen erklären sich bereit, innerhalb eines Jahres nach erfolgter Vergabe die Ergebnisse ihrer künstlerischen Tätigkeit des betreffenden Zeitraums der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Einreichfrist ist der 31.5.2021

Einreichungen bitte ausschließlich in digitaler Form an kulturamt@stadt.graz.at

» mehr Informationen über die Arbeitsstipendien für Bildende Kunst der Stadt Graz


Auslandsstipendien für Bildende Kunst und Film – Ausschreibung 2021

Im Jahr 2021 vergibt die Stadt Graz ein Auslandsstipendium für Bildende Künstler*innen (Malerei, Grafik, Bildhauerei, Objektkunst, Medien- und Netzkunst) und ein Auslandsstipendium für Filmschaffende (Dokumentar- und Kunstfilme werden bevorzugt).

Zeitrahmen wie auch Ziel- bzw. Herkunftsland sind dabei flexibel und sollen von den Künstler*innen und den vergebenden Institutionen gemeinsam in einem finanziellen Gesamtrahmen von je € 5.000,-- vereinbart werden. Ziel ist die Möglichkeit eines Auslandsaufenthaltes von Grazer Bildenden Künstler*innen und Filmschaffenden, denen die Verwirklichung eines künstlerischen Projekts in einem sie besonders interessierenden Land ermöglicht werden soll. Daraus soll sich wiederum die Möglichkeit ergeben, aus diesem Besuch entstehende Projekte im Rahmen von Gegenbesuchen zu entwickeln.
Die Stipendiat*innen erklären sich bereit, innerhalb eines Jahres nach erfolgter Vergabe die Ergebnisse ihrer künstlerischen Tätigkeit des Arbeitszeitraums der Öffentlichkeit zu präsentieren oder einen umfassenden Tätigkeitsbericht mit künstlerischen (Zwischen)Ergebnissen zu verfassen.

Einreichfrist ist der 31.5.2021

Einreichungen bitte ausschließlich in digitaler Form an kulturamt@stadt.graz.at

» mehr Informationen über die Auslandsstipendien für Bildende Kunst und Film der Stadt Graz


Literaturstipendium "Grazer Stadtschreiber*in" 2021/2022 - Ausschreibung

Die Stadt Graz vergibt auch heuer wieder auf Basis eines Gemeinderatsbeschlusses das Literaturstipendium "Grazer Stadtschreiber*in".

Im Sinne eines literarisch - kulturellen Austausches sowie des sehr bewusst geförderten Kontaktes mit der Grazer Literaturszene stellt die Stadt Graz der/dem Stipendiaten/Stipendiat*in vom 1. September 2021 bis 31. August 2022 im Rahmen dieses Jahresaufenthaltes eine Wohnung im Cerrini-Schlössl am Grazer Schlossberg kostenlos zur Verfügung.

Einreichfrist: 31.5.2021

Einreichungen ausschließlich in digitaler Form an kulturamt@stadt.graz.at.

» mehr Informationen über das Stipendium "Grazer Stadtschreiber*in"


Literaturstipendien 2021 - Ausschreibung

Auch für das Jahr 2021 schuf der Grazer Gemeinderat die Voraussetzungen für die Vergabe eines Literaturstipendiums der Stadt Graz. Daher werden wieder zwei Literaturstipendien in Höhe von je EURO 5.000,-- ausgeschrieben.

Ziel ist die Förderung von Grazer literarischen Talenten bzw. jener Literat*innen, die dadurch die Möglichkeit erhalten sollen, sich intensiv der Fertigstellung eines literarischen Werkes zu widmen.
Die Stipendiat*innen erklären sich bereit, innerhalb eines Jahres ihre literarische Arbeit im Rahmen einer Lesung der Öffentlichkeit zu präsentieren und dieses Stipendium in ihren Biografien stets anzuführen.

Einreichfrist ist der 31.5.2021

Einreichungen ausschließlich in digitaler Form an kulturamt@stadt.graz.at.

» mehr Informationen über die Literaturstipendien der Stadt Graz


Kunst- und Kulturbericht 2019

Der Kunst- und Kulturbericht 2019, herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Graz, bietet einen Überblick über alle Kunst- und Kulturförderungen dieses Jahres, die Wissenschaftsförderung und den städtischen Bibliotheksbereich.

Vergleichszahlen der vorangegangenen Berichtsjahre finden Sie ebenfalls am Kulturserver.


Kunst- und Kulturbericht der Stadt Graz 2019


Preise der Stadt Graz 2020

Der Stadtsenat beschließt eine Reihe von Förderungspreise, Preise und Stipendien im Kunst- und Kulturbereich.

Die Kunstpreisträger*innen sind heuer das Künstler*innenduo Ruth Anderwald + Leonhard Grond!

Der Literaturförderungspreis wird Frau Silvia Stecher zuerkannt.

Der Musikförderungspreis wird Frau Alyssa Aska und Frau Soyeon Park verliehen.

Den Fotoförderungspreis bekommt Herr René Böhmer.

Den Kunstförderungspreis erhalten Frau Veronika Hauer und Herr Keyvan Paydar.

Der manuskripte - Literaturförderungspreis der Stadt Graz geht dieses Jahr an Frau Freda Fiala.

Frau Dorottya Standi, BA MA erhielt den Wissenschaftspreis der Stadt Graz 2020.

Die Begabtenstipendien für Studierende der Universität für Musik und darstellende Kunst wurden Vladimir Acimovic, Ana Verdinek, Michela Bozzana, Jovana Kosanovic, Belén Alonso Alonso, Carmen Kirschner zuerkannt.

Die Beschlüsse zu den (Förderungs-) Preisen werden auf Vorschlag unabhängiger Fachjurien gefasst.

Mehr Informationen über:

» den Kunstpreis der Stadt Graz
» den Literaturförderungspreis der Stadt Graz
» den Musikförderungspreis der Stadt Graz
» den Fotoförderungspreis der Stadt Graz
» den Kunstförderungspreis der Stadt Graz
» den "manuskripte" - Literaturförderungspreis der Stadt Graz
» den Wissenschaftspreis der Stadt Graz
» das Begabtenstipendium für Studierende der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz


Corona-Maßnahmen

Aufgrund der aktuell angeordneten Maßnahmen der österreichischen Bundesregierung zur Bekämpfung des COVID-19-Virus‘ ist der Besuch von Kulturveranstaltungen seit 26. Dezember 2020 bis auf weiteres untersagt; ab 8. Februar 2021 dürfen Museen, Galerien, Bibliotheken und Archive wieder öffnen und damit besucht werden.

Informationen der Bundesregierung

Stand: 5.2.2021


Informationen in eigener Sache betreffend „Coronavirus“ - Parteienverkehr


Liebe Kunst- und Kulturschaffende! Sehr geehrte Wissenschaftler*innen! Sehr geehrte Damen und Herren!

Aufgrund der derzeitigen Vorgaben der Bundesregierung sowie aufgrund der derzeitigen (Ausnahme-)Situation dürfen wir um Verständnis bitten, dass das Kulturamt für den persönlichen Parteienverkehr bis auf weiteres geschlossen ist.

Wir stehen Ihnen aber selbstverständlich gerne auf elektronischem Wege für Ihre Anliegen zur Verfügung.

Wir danken nochmals für Ihr Verständnis!

Herzlichst
Abteilungsleiter und Mitarbeiter*innen des Kulturamtes


Lager Liebenau

Gedenktafel - digitaler Rundgang - Video

Plan des Umsiedlerlager V vom 10.10.1947, Copyright: Sammlung Karl Kubinsky Das Lager Liebenau, das größte Zwangsarbeiterlager in Graz, wurde 1940 als Umsiedlerlager V gegründet. Im April 1945 war der Komplex eine Zwischenstation ungarischer Jüdinnen und Juden auf ihren Evakuierungsmärschen ins KZ Mauthausen. Mindestens 34 Personen wurden hier erschossen.
Nach dem Prozess vor einem britischen Militärgericht 1947, bei dem wegen Kriegsverbrechen zwei Todesurteile ausgesprochen wurden, wuchs – im wahrsten Sinne des Wortes – Gras über dieses dunkle Kapitel der Grazer Zeitgeschichte. Inzwischen ist das ehemalige Lagerareal als Bodenfundstätte deklariert. Offen ist die Frage, ob noch Opfer unter der Erde liegen.

Über 75 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges erinnert nun eine vom Ludwig Boltzmann Institut für Kriegsfolgenforschung konzipierte Gedenktafel mit digitalem Rundgang an die in Liebenau verübten Gräueltaten des NS-Regimes. Weiters wurde ein Film von Markus Mörth gestaltet und ist dieser ein weiterer, wichtiger Beitrag wider das Vergessen in Graz.

Der digitale Rundgang kann über eine App besucht werden. Diese kann entweder über den QR-Code auf der Tafel vor Ort oder über die Webseite der App heruntergeladen werden.

Der Film ist auf der Webseite der Stadt Graz und auf der Plattform Vimeo abrufbar.


Jana Radičević - "neue" Grazer Stadtschreiberin 2020/2021

Jana Radičević, Foto: Dado Ljaljević Die aus Montenegro stammende Autorin Jana Radičević ist Stadtschreiberin von Graz vom 1. September 2020 bis 31. August 2021.

Die Begründung der Jury zur fachlichen Empfehlung lautete wie folgt:
Jana Radičević ist eine vielversprechende Autorin. In ihrer Heimat Montenegro ist sie die ersten Schritte auf dem Weg zu einer erfolgreichen literarischen Karriere bereits gegangen und auch zur Grazer Literaturszene konnte sie schon einige Kontakte knüpfen - erste Gedichte von ihr werden in der Literaturzeitschrift Lichtungen erscheinen.

Die Texte der 1997 in Podgorica geborenen Autorin sind vielfältig, sprudeln vor Einfallsreichtum und Innovation, sind immer auf der Suche nach Grenzen, die es interdisziplinär zu beschreiten gilt. Ihre Gedichte sind lebensnah und doch rätselhaft. "Von klein auf lehren sie dich, den Nebel wie Zuckerwatte abzuwickeln" heißt es an einer Stelle. Das ist Lyrik, die Geschichten zu evozieren imstande ist und Fallgruben schafft, in die/der Lesende stolpert um dann weich aufgefangen zu werden.

Jana Radičević ist eine junge Autorin, die viele Projektideen und noch mehr Talent mit nach Graz bringt. Ihr Aufenthalt hier wird eine große Bereicherung für die lokale Kulturszene sein.

Die erste Lesung von Jana Radičević als Grazer Stadtschreiberin fand im Literaturhaus Graz, Elisabethstraße 30, 8010 Graz, am 10. September 2020 um 19:00 Uhr in Form eines "come-together" statt.

» mehr Informationen über das Projekt "Grazer Stadtschreiber*in"


Literaturstipendien 2020 vergeben

Durch das Kulturressort der Stadt Graz werden jährlich Literaturstipendien vergeben, die es Autor*innen ermöglichen sollen, Arbeiten an einem größeren literarischen Werk fertig zu stellen und in Lesungen der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Die Literaturstipendien wurden auf Basis der Empfehlungen der Jury vom Grazer Stadtsenat beschlossen und gehen an Frau Irene Diwiak, MA, Frau Franziska Füchsl und Herrn Mag. Stefan Schmitzer.

» mehr Informationen über Literaturstipendien


Stipendien 2020 beschlossen

Die Arbeitsstipendien Bildende Kunst wurden auf Basis der Empfehlungen der Jury vom Grazer Stadtsenat beschlossen:

zwei Arbeitsstipendien Bildende Kunst in Höhe von je € 5.000,-- erhalten Frau Marta Navaridas und Frau Maria Schneider,
ein Auslandsstipendium Bildende Kunst in Höhe von € 5.000,-- geht an Frau Helene Thümmel, eines an das Künstlerduo zweintopf.

» mehr Informationen über die Arbeitsstipendien für Bildende Kunst der Stadt Graz
» mehr Informationen über die Auslandsstipendien für Bildende Kunst und Film der Stadt Graz


Preisträger*innen des Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerbes 2020

Photo Carl Mayer

Eingereicht wurden 33 Treatments zum Thema "REIBEREI".

Der Hauptpreis des Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerbs in Höhe von € 15.000,-- ging an Josef Kleindienst für das Treatment Die Verkündung, den Förderungspreis in Höhe von € 7.500,-- erhielt Jan Prazak für das Treatment Flat Mates.


» mehr Informationen über den Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb


Neue Förderungsrichtlinie seit 1. November 2019 in Kraft!

Zusammenfassung der wesentlichsten Änderungen der neuen Förderungsrichtlinie:
  • Förderungsanträge können ausschließlich nur mehr über das Online-Formular eingebracht werden!!!
  • Keine Vorlage von Originalrechnungsbelegen bei der Abrechnung mehr notwendig.
  • Nachweise über die Durchführung des geförderten Projektes müssen vorgelegt werden.
Hilfestellung (von Antragstellung bis Abrechnung) bietet das Handbuch zur Förderungsrichtlinie.
Allgemeine Hinweise und Hilfestellungen zum Thema "Förderung und Subventionen" finden Sie auf graz.at/Förderungsinformationen.

Weitere Informationen unter: » Förderungen allgemein


Camera Austria-Preis für zeitgenössische Fotografie 2019

...geht an die südafrikanische Künstlerin Lebohang Kganye.

Lebohang Kganye, 1990 in Katlehong (ZA) geboren, lebt und arbeitet in Johannesburg (ZA). Kganye erhielt ihre fotografische Ausbildung ab 2009 am Market Photo Workshop in Johannesburg, wo sie 2011 das Advanced Photography Programme abschloss. Darüber hinaus schloss sie 2016 das Studium der Bildenden Künste an der Universität Johannesburg ab und zählt zu einer neuen Generation südafrikanischer Fotograf*innen. Sie erhielt den Tierney Fellowship Award 2012, woraus ihre Einzelausstellung »Ke Lefa Laka« in Johannesburg resultierte. Auch erhielt sie den Jurypreis der Bamako Encounters Biennale of African Photography (ML) 2015 und den Contemporary African Photography-Preis (CH) 2016. Kürzlich erhielt Kganye den Preis des Sasol New Signatures-Wettbewerbs 2017 in Pretoria (ZA), der 2018 zu einer Einzelausstellung führte. Ihre Arbeit befindet sich in zahlreichen privaten und öffentlichen Sammlungen, darunter jene des Carnegie Museum of Art Pennsylvania (US) und die Walther Collection in Ulm (DE).

Die Verleihung des Camera Austria Preises fand durch den Stadtrat für Kultur und Wissenschaft, Herrn Dr. Günter Riegler, am 6. Dezember 2019 um 18:00 Uhr im Ausstellungsraum der Camera Austria, Lendkai 1, 8010 Graz, statt.

» mehr Informationen über den Camera Austria-Preis der Stadt Graz


Literaturpreis der Stadt Graz/Franz-Nabl-Preis 2019

...geht dieses Jahr an Frau Maga Olga Flor.

Die Jury war heuer wie folgt besetzt: Frau Maga Felicitas Ferder, Herr Dr. Markus Jaroschka, Herr Univ.-Prof. Dr. Klaus Kastberger, Frau Maga Eva Orgler-Schäffer, Herr Dr. Josef Winkler und Frau Drin Birgit Pölzl, Herr Dr. Dževad Karahasan.

Nach einer sehr eingehenden Diskussion verstanden sich die Jurymitglieder einstimmig darauf, als Preisträgerin des Jahres 2019 Frau Maga Olga Flor vorzuschlagen. Die Annahme der nachfolgenden Empfehlung würde, wie die Jurorinnen und Juroren festhalten, nicht nur der Literatur der Autorin, sondern auch dem Preis selbst und der langen Reihe seiner prominenten Träger*innen und Träger alle Ehre bereiten.

Die Verleihung des Literaturpreises fand durch den Stadtrat für Kultur und Wissenschaft, Herrn Dr. Günter Riegler, am 4. Dezember 2019 um 19:00 Uhr im Literaturhaus Graz, Elisabethstraße 30, 8010 Graz, statt.

» mehr Informationen über den Literaturpreis der Stadt Graz / Franz-Nabl-Preis


Vergabe des Grazer Congress Awards 2019

Mit 47 Einreichungen für den Congress Award 2019 bewiesen Kongressveranstalter*innen aus Graz auch heuer ihr Interesse daran, einen von vier Anerkennungspreisen der steirischen Landeshauptstadt für besondere Kongressaktivitäten zuerkannt zu bekommen.

Die Preisträger*innen sind:

„Congress Award - Fifteen Seconds Festival”
Fifteen Seconds GmbH

„Congress Award – Open Access-Tage 2018”
Bibliothek und Archiv der TU Graz

„Congress Award – ISMD2018 – 12th International Symposium on Molecular Diagnostics“
Medizinische Universität Graz

„Congress Award – XII. Österreichische Fachkonferenz für Fußgänger*innen 2018“
Walk-space.at - Der Österreichische Verein für Fußgänger*innen


» mehr Informationen über den Grazer Congress Award


Grazer Kulturbeirat konstituiert!


(c) Foto: Stadt Graz

v. l. n. r.: Alexander Kada, Clemens Klug, Margarethe Makovec, Christine Teichmann, Klaus Kastberger, Günter Riegler, Heidrun Primas, Otto Hochreiter, Johannes Rauchenberger, (Christian Lagger nicht im Bild)


» mehr Informationen über den Grazer Kulturbeirat


Raumbasis - Aktivierung von Leerstand durch Zwischennutzung

Raumbasis ist gelandet. Unterstützt von der Abteilung für Wirtschafts- und Tourismusentwicklung macht Raumbasis leere Räume und ungenutzte Flächen in den Bezirken Innere Stadt, Lend und Gries ausfindig und vernetzt als Schnittstelle Raumsuchende und RaumeigentümerInnen. DIin Anna Resch von Raumbasis informiert zu unterschiedlichen Varianten von Zwischennutzungen, Verträgen und Haftungsfragen. Entstehende Vorhaben der Zwischennutzung werden in der Konzept- und Umsetzungsphase begleitet, unterstützt und von Beginn an mit AkteurInnen vor Ort vernetzt.

Kontakt Raumbasis
Anna Resch, DIin
Mariahilferstraße 30, A-8020 Graz
www.raumbasis.at


WUNDERTÜTE – Kultur für das junge Graz

staunen – wundern – mitmachen

Das Kulturprogramm für Schulklassen für Schülerinnen und Schüler von 6-14 Jahren.

Mehr Informationen unter » WUNDERTÜTE - Kultur für das junge Graz


Musik buchen

Hinweis für alle, die MusikerInnen, ein Ensemble oder eine Band für Veranstaltungen suchen. Die Kunst Universität Graz betreibt unter unter www.csc-kug.at/musik-buchen.html eine Plattform zur Vermittlung von MusikerInnen.

Musik buchen


Der offsZEHNer!


Kalendarium – Gedenktage und Jubiläen Der 10er Block der freien Theater. Besuchen Sie ZEHN Vorstellungen der freien Theater um nur 92,-- Euro. Die zehn Abschnitte des offsZEHNers können in den teilnehmenden freien Theatern gegen Eintrittskarten eingelöst werden. Jeder Abschnitt entspricht einer Karte/Person. Der offsZEHNer ist übertragbar, die Abschnitte können von unterschiedlichen Personen eingelöst werden. Der offsZEHNer gilt 1 Jahr ab Ausstellungsdatum.

Mehr Informationen finden Sie auf www.dasanderetheater.at








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