Alfred Kolleritsch

1931 - 2020

(c) Julian Kolleritsch
© Julian Kolleritsch

"Sag mir etwas, das nicht verschwindet.
Was war, ist weggeraten.
Auf der Hand klebt der Gedanke den Flügelschlag eines Vogels lang",

ist eines der letzten Gedichte, die Alfred Kolleritsch Anfang dieses Jahres veröffentlichte. Die von ihm mitbegründete Literaturzeitschrift "manuskripte" verabschiedete sich auf Twitter mit seinem Gedicht:

"Erneut die Überflutung:
das Licht zuerst,
dann die Nacht,
die Liebe immer,
immer der Verlust."

Dem ist nichts hinzuzufügen - ein ganz Großer ist nicht mehr...

Alfred Kolleritsch verstarb 89-jährig am 29. Mai 2020 in Graz.


Informationen in eigener Sache betreffend „Coronavirus“


Information in eigener Sache betreffend Parteienverkehr

Liebe Kunst- und Kulturschaffende! Sehr geehrte Wissenschaftler*innen! Sehr geehrte Damen und Herren!

Der Parteienverkehr aller Ämter der Stadt Graz startet ab 15. Mai 2020, jedoch in eingeschränkter bzw. veränderter Form. Ist bei einem Amtsweg oder einem städtischen Service das persönliche Erscheinen notwendig, muss in aller Regel zuvor ein Termin vereinbart werden. – Dies gilt auch für das Kulturamt.

Wir können ab 18. Mai 2020 nach vorheriger Terminvereinbarung mit dem Sekretariat des Abteilungsvorstandes (0316 872 4901 bzw. kulturamt@stadt.graz.at) persönliche Termine anbieten.

Die Termine/Besuche beschränken sich auf eine Person pro Termin.
Mund-Nasen-Schutz-Masken sind bitte von Ihnen selbst mitzubringen.
Die bekannten Schutzmaßnahmen (Abstand, Hygiene) sind genauestens einzuhalten. - Dazu haben wir beim Eingang zum Kulturamt einen Desinfektionsspender angebracht, den wir bitten, in jedem Fall zu verwenden.
Ganz nach dem Motto: Schau auf dich ….schau auf mich!

Wir freuen uns, der Normalität wieder ein Stück näher gekommen zu sein – und auf jeden Fall, auf einen Kontakt mit Ihnen!

Herzlichst
Abteilungsleiter und Mitarbeiter*innen des Kulturamtes





Möglichkeiten zur Unterstützung von Künstler*innen

  • DA LOAM

  • Meine kleine Galerie sowie das Kunst-und Keramikstudio befinden sich seit 15 Jahren in der Mariahilferstraße 11, 8020 Graz.

    Vorort erzeuge ich Figuren aus Ton, große Gefäße und aussergewöhnliches Porzellan, organisiere mehrmals im Jahr Ausstellungen und Workshops mit internationalen GastkünstlerInnen.
    Aufgrund der Einschränkungen, die ich durch die Corona-Verordnungen erfahre, habe auch ich derzeit kaum Einnahmen. Ich kann nur sehr reduziert die Produktion meiner Werke wieder aufnehmen. Es ist mir nicht möglich Material einzukaufen, vor allem für die Porzellanarbeiten brauche ich dieses schon Monate bevor die Werke in der Galerie stehen können.
    Ich benötige 30 Liter Porzellan in der Woche, um mit der Produktion nicht noch weiter zurückzufallen. Wenn Sie mich mit dem Kauf von Porzellan unterstützen wollen, wäre mir damit sehr geholfen. Ein 5 Liter Kübel Porzellan kostet 30 €.

    Über meinen Arbeiten können sie sich hier ein Bild machen - oder besuchen Sie mich in der Mariahilferstraße 11, 8020 Graz, ich habe derzeit folgende Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag von 10.00 bis 17.00 Uhr.

    Falls Sie meiner Bitte nachkommen wollen, senden Sie mir einfach eine E-Mail.
    Ich freue mich sehr, wenn ich mein Studio und meine Galerie der Öffentlichkeit wieder in vollem Ausmaß zugänglich machen kann.
    Danke!


  • future for KUG voices!

  • Aufgrund von Covid19 sind viele unserer Gesangsstudierenden an der Kunstuniversität Graz ohne jegliches Einkommen und in Not. Sie brauchen dringend Hilfe!

    Eine vergleichbare Situation hat es bisher einfach nicht gegeben. Aus diesem Grund haben wir, die Professoren_innen des Gesangsinstituts an der Kunstuni Graz, uns zusammengetan und dieses Crowdfunding ins Leben gerufen. Wir möchten erreichen, dass keiner unserer Studierenden in Not bleiben muss und dass alle ihr Studium auch in dieser Krise weiterführen oder abschließen können.

    Bitte helfen Sie mit einer Spende, bitte unterstützen Sie https://www.gofundme.com/future-for-kug-voices! Danke!


  • styriarte - KünstlerInnen - Hilfsfonds

  • Im Hause styriarte sind alle Vorstellungen einmal vorerst bis Ende Juni abgesagt. Nun laden wir Sie ein, am wirtschaftlichen Überleben unserer künstlerischen Partnerinnen und Partner mitzuwirken. Sie können dies zum Beispiel tun, indem Sie sich das Eintrittsgeld für unsere abgesagten Vorstellungen nicht zurückerstatten lassen, sondern es in einen KünstlerInnen-Hilfsfonds fließen lassen.
    Dazu reicht eine kurze Nachricht per E-Mail

    Weitere Möglichkeiten/Informationen dazu finden Sie hier
    Danke!





Kultur Graz » digital

Da aufgrund der getroffenen Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus zur Zeit keine Veranstaltungen stattfinden dürfen, hat sich das Kulturressort der Stadt Graz dazu entschlossen, eine Seite für digitale Kulturveranstaltungen einzurichten. - Die Reihung erfolgt alphabetisch nach "Aufführungsort".

Sollten Sie Interesse daran haben, Ihre digitale Kulturveranstaltung am Kulturkalender gelistet zu sehen, ersuchen wir Sie, die Informationen wie schon bisher über das Eingabeformular oder per E-Mail redaktion@kulturserver-graz.at an die Redaktion des Kulturservers der Stadt Graz zu übermitteln.

Hier geht's zu Kultur Graz » digital





Härtefonds des Landes Steiermark für Künstler*innen

Das Kultur- und Sportressort des Landes Steiermark knüpft ein zusätzliches Auffangnetz:
Sollten Kunst- und Kulturschaffende trotz der engmaschigen Systeme nicht aus dem Härtefallfonds, oder nachgeordnet aus dem Künstlersozialversicherungsfonds, unterstützt werden, können diese durch das Land Steiermark aufgefangen werden.
Wenn Ihr Antrag von beiden Stellen jeweils abgewiesen wurde - ein entsprechender Beleg (Screenshot) ist für den Härtefonds-Antrag unbedingt notwendig - können Sie um diese steirische Unterstützungsmöglichkeit ansuchen.
Hierfür müssen ihr Hauptwohnsitz und Ihr Arbeitsmittelpunkt in der Steiermark sein.

Nähere Informationen zum Härtefonds finden Sie hier





Das Kulturressort der Stadt Graz hat sich aufgrund der aktuellen Lage entschlossen, dem Gemeinderat eine Abweichung zur Förderungsrichtlinie sowie der Richtlinie für Abrechnungen zum Beschluss vorzulegen:

Verlängerung von Projektzeiträumen über das Jahr 2020
Es ist für viele Einreicher*innen von Förderprojekten nicht möglich, ihre Projekte im Jahr 2020 plangemäß zu Ende zu bringen. Daher wird dem Gemeinderat eine Ausnahme von der Förderrichtlinie in Bezug auf die Jährlichkeit der Förderungen zum Beschluss vorgelegt. Projekte können dann auf das Jahr 2021 ausgeweitet werden.

Absage von Veranstaltungen
Sollte die Durchführung von Veranstaltungen zu einem späteren Zeitpunkt nicht möglich sein, ersuchen wir den Gemeinderat eine Ausnahme von der Förderrichtlinie und der Abrechnungsrichtlinie zu beschließen. Um den finanziellen Weiterbestand von Vereinen/Institutionen sowie die Absicherung von Einzelpersonen zu unterstützen, können alle Kosten in Zusammenhang mit den Vorbereitungsarbeiten sowie Abschlagszahlungen für abgeschlossene Verträge als Fördernachweis anerkannt werden.

Das Kulturessort der Stadt Graz hofft, Sie mit diesen Maßnahmen bestmöglich in dieser für uns alle schwierigen Zeit unterstützen zu können.





Graz Kulturjahr 2020
Das Kulturjahresprogramm wird offiziell unterbrochen, es wird voraussichtlich um den Schulbeginn im September konzertiert wiedereröffnet und bis Sommer 2021 ausgeweitet. - Eine kulturelle (Wieder-)belebung der Stadt in Form eines ReOpening des Kulturjahres zum Ende der allgemeinen Sommerpause.






Preisträger*innen des Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerbes 2020

Photo Carl Mayer

Eingereicht wurden 33 Treatments zum Thema "REIBEREI".

Der Hauptpreis des Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerbs in Höhe von € 15.000,-- ging an Josef Kleindienst für das Treatment Die Verkündung, den Förderungspreis in Höhe von € 7.500,-- erhielt Jan Prazak für das Treatment Flat Mates.


» mehr Informationen über den Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb


Restaurierung der sechs Sandsteinfiguren am Schanzgraben im Stadtpark

Die Stadt Graz/Kulturamt hat im Einvernehmen mit dem Bundesdenkmalamt Maßnahmen zur Restaurierung der sechs Sandsteinfiguren „Steirischer Panther“, „Justitia“, „Herakles“, „Samson“, „Lex“ und „Zwei Putti“ beauftragt.

Ab Montag 20. Jänner 2020 werden die o. a. Figuren mit Spezialgeräten vom Schanzgraben abgenommen und in einer Werkstatt fachgerecht restauriert.
Es ist vorgesehen, die Figuren in der 15. Kalenderwoche, also noch vor Ostern und vor dem Einlassen des Schanzgrabens, wieder zu versetzen.


Kunst- und Kulturbericht 2018

Der Kunst- und Kulturbericht 2018, herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Graz, bietet einen Überblick über alle Kunst- und Kulturförderungen dieses Jahres, die Wissenschaftsförderung und den städtischen Bibliotheksbereich.

Vergleichszahlen der vorangegangenen Berichtsjahre finden Sie ebenfalls am Kulturserver.


Kunst- und Kulturbericht der Stadt Graz 2018


Neue Förderungsrichtlinie seit 1. November in Kraft!

Zusammenfassung der wesentlichsten Änderungen der neuen Förderungsrichtlinie:
  • Förderungsanträge können ausschließlich nur mehr über das Online-Formular eingebracht werden!!!
  • Keine Vorlage von Originalrechnungsbelegen bei der Abrechnung mehr notwendig.
  • Nachweise über die Durchführung des geförderten Projektes müssen vorgelegt werden.
Hilfestellung (von Antragstellung bis Abrechnung) bietet das Handbuch zur Förderungsrichtlinie.

Weitere Informationen unter: » Förderungen allgemein


Förderungspreise 2019

Der Stadtsenat beschließt eine Reihe von Förderungspreise und Stipendien im Kunst- und Kulturbereich.

Der Literaturförderungspreis wird Frau Bettina Landl und Herrn Thomas Amann zuerkannt.

Der Musikförderungspreis wird Herrn Shiqi Geng und Herrn José Luis Martínez Morales verliehen.

Den Fotoförderungspreis bekommt Frau Nina Schuiki.

Den Kunstförderungspreis erhalten Frau Nicole Pruckermayr und Herr Bernhard Wolf.

Der manuskripte - Literaturförderungspreis der Stadt Graz geht dieses Jahr an Herrn Florian Dietmaier.

Die Beschlüsse zu den Förderungspreisen werden auf Vorschlag unabhängiger Fachjurien gefasst.

Die Verleihung der Förderungspreise der Stadt Graz, Foto, Kunst, Musik und Literatur sowie der manuskripte-Literaturförderungspreis fand durch den Stadtrat für Kultur und Wissenschaft, Herrn Dr. Günter Riegler, am 30. Oktober 2019 um 18:00 Uhr im Künstlerhaus, Halle für Kunst & Medien, Burgring 2, 8010 Graz, statt.

Mehr Informationen über:

» den Literaturförderungspreis der Stadt Graz
» den Musikförderungspreis der Stadt Graz
» den Fotoförderungspreis der Stadt Graz
» den Kunstförderungspreis der Stadt Graz
» den "manuskripte" - Literaturförderungspreis der Stadt Graz


Volha Hapeyeva - Grazer Stadtschreiberin 2019/2020

Volha Hapeyeva, Foto: Sophie Kandaouroff Die belarussische Autorin Volha Hapeyeva ist Stadtschreiberin von Graz vom 1. September 2019 bis 31. August 2020.

In der Begründung der Jury heißt es u. a.:

Die Themen, mit denen sich Volha Hapeyeva beschäftigt, sind nicht die leichtesten: Der Krieg. Der Tod. Das Geschlechterverhältnis. Doch sie macht es der Leserin, dem Leser nicht schwer, ihrer lyrischen Auseinandersetzung mit diesen Themen zu folgen. Hapeyevas Sprache schöpft ihre Kraft aus manchmal fast lakonischer Schlichtheit. Ihre Lyrik beschwört Melodie, die Widerständigkeit dringt den Gedichten aus allen Textporen.

Volha Hapeyeva wurde 1982 in Minsk geboren und studierte Linguistik und Gender Studies. Sie bezeichnet sich selbst als „poet, writer, thinker, translator and linguist“, hat bereits zahlreiche Bücher veröffentlicht, ihre Texte wurden in mehr als zehn Sprachen übersetzt und sie übersetzt selbst aus mehreren Sprachen. Sie schreibt nicht nur Lyrik, sondern verfasst auch Prosa und Theaterstücke. Nicht zuletzt ist Volha Hapeyeva auch in Graz keine Unbekannte mehr, bereits 2013 war sie Stipendiatin des Internationalen Haus der Autorinnen und Autoren.
Die Jury ist überzeugt davon, dass Volha Hapeyeva sich auf vielfältige Weise mit der Literatur- und Kulturszene der Stadt Graz auseinandersetzen wird.

Die erste Lesung von Volha Hapeyeva als Grazer Stadtschreiberin fand im Rahmen eines come together im Literaturhaus Graz, Elisabethstraße 30, 8010 Graz, am 12. September 2019 um 19:00 Uhr statt.

» mehr Informationen über das Projekt "Grazer Stadtschreiber*in"


Camera Austria-Preis für zeitgenössische Fotografie 2019

...geht an die südafrikanische Künstlerin Lebohang Kganye.

Lebohang Kganye, 1990 in Katlehong (ZA) geboren, lebt und arbeitet in Johannesburg (ZA). Kganye erhielt ihre fotografische Ausbildung ab 2009 am Market Photo Workshop in Johannesburg, wo sie 2011 das Advanced Photography Programme abschloss. Darüber hinaus schloss sie 2016 das Studium der Bildenden Künste an der Universität Johannesburg ab und zählt zu einer neuen Generation südafrikanischer Fotograf*innen. Sie erhielt den Tierney Fellowship Award 2012, woraus ihre Einzelausstellung »Ke Lefa Laka« in Johannesburg resultierte. Auch erhielt sie den Jurypreis der Bamako Encounters Biennale of African Photography (ML) 2015 und den Contemporary African Photography-Preis (CH) 2016. Kürzlich erhielt Kganye den Preis des Sasol New Signatures-Wettbewerbs 2017 in Pretoria (ZA), der 2018 zu einer Einzelausstellung führte. Ihre Arbeit befindet sich in zahlreichen privaten und öffentlichen Sammlungen, darunter jene des Carnegie Museum of Art Pennsylvania (US) und die Walther Collection in Ulm (DE).

Die Verleihung des Camera Austria Preises fand durch den Stadtrat für Kultur und Wissenschaft, Herrn Dr. Günter Riegler, am 6. Dezember 2019 um 18:00 Uhr im Ausstellungsraum der Camera Austria, Lendkai 1, 8010 Graz, statt.

» mehr Informationen über den Camera Austria-Preis der Stadt Graz


Literaturpreis der Stadt Graz/Franz-Nabl-Preis 2019

...geht dieses Jahr an Frau Maga Olga Flor.

Die Jury war heuer wie folgt besetzt: Frau Maga Felicitas Ferder, Herr Dr. Markus Jaroschka, Herr Univ.-Prof. Dr. Klaus Kastberger, Frau Maga Eva Orgler-Schäffer, Herr Dr. Josef Winkler und Frau Drin Birgit Pölzl, Herr Dr. Dževad Karahasan.

Nach einer sehr eingehenden Diskussion verstanden sich die Jurymitglieder einstimmig darauf, als Preisträgerin des Jahres 2019 Frau Maga Olga Flor vorzuschlagen. Die Annahme der nachfolgenden Empfehlung würde, wie die Jurorinnen und Juroren festhalten, nicht nur der Literatur der Autorin, sondern auch dem Preis selbst und der langen Reihe seiner prominenten Träger*innen und Träger alle Ehre bereiten.

Die Verleihung des Literaturpreises fand durch den Stadtrat für Kultur und Wissenschaft, Herrn Dr. Günter Riegler, am 4. Dezember 2019 um 19:00 Uhr im Literaturhaus Graz, Elisabethstraße 30, 8010 Graz, statt.

» mehr Informationen über den Literaturpreis der Stadt Graz / Franz-Nabl-Preis


Literaturstipendien 2019 vergeben

Durch das Kulturressort der Stadt Graz werden jährlich Literaturstipendien vergeben, die es Autor*innen ermöglichen sollen, Arbeiten an einem größeren literarischen Werk fertig zu stellen und in Lesungen der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Die Literaturstipendien wurden auf Basis der Empfehlungen der Jury vom Grazer Stadtsenat beschlossen und gehen an Frau Maga Ursula Wiegele und Herrn Reinhard Lechner.

» mehr Informationen über Literaturstipendien


Vergabe des Grazer Congress Awards 2019

Mit 47 Einreichungen für den Congress Award 2019 bewiesen Kongressveranstalter*innen aus Graz auch heuer ihr Interesse daran, einen von vier Anerkennungspreisen der steirischen Landeshauptstadt für besondere Kongressaktivitäten zuerkannt zu bekommen.

Die Preisträger*innen sind:

„Congress Award - Fifteen Seconds Festival”
Fifteen Seconds GmbH

„Congress Award – Open Access-Tage 2018”
Bibliothek und Archiv der TU Graz

„Congress Award – ISMD2018 – 12th International Symposium on Molecular Diagnostics“
Medizinische Universität Graz

„Congress Award – XII. Österreichische Fachkonferenz für Fußgänger*innen 2018“
Walk-space.at - Der Österreichische Verein für Fußgänger*innen


» mehr Informationen über den Grazer Congress Award


Stipendien 2019 beschlossen

Die Arbeitsstipendien Bildende Kunst wurden auf Basis der Empfehlungen der Jury vom Grazer Stadtsenat beschlossen:

drei Arbeitsstipendien Bildende Kunst in Höhe von je € 5.000,-- erhalten Frau Anita Fuchs, Elisabeth Gschiel und Herrn Walter Kratner,
ein Auslandsstipendium Bildende Kunst in Höhe von € 5.000,-- geht an Frau Clara Oppel.

» mehr Informationen über die Arbeitsstipendien für Bildende Kunst der Stadt Graz
» mehr Informationen über die Auslandsstipendien für Bildende Kunst und Film der Stadt Graz


Kunstpreis der Stadt Graz 2018

Der Kunstpreis der Stadt Graz wird seit 1986 alle zwei Jahre in Würdigung und Anerkennung des künstlerischen Gesamtschaffens auf dem Gebiet der bildenden Kunst an eine/n bildende/n Künstler*in vergeben.

Der Kunstpreis 2018 geht an die Künstlerin Azra Akšamija.

Die Preisverleihung fand durch den Stadtrat für Kultur und Wissenschaft, Herrn Dr. Günter Riegler, am 30. Jänner 2019 um 18:00 Uhr im Kunsthaus Graz, Space04, Lendkai 1, 8020 Graz, statt.

Mehr Informationen über » Kunstpreis der Stadt Graz


Grazer Kulturbeirat konstituiert!


(c) Foto: Stadt Graz

v. l. n. r.: Alexander Kada, Clemens Klug, Margarethe Makovec, Christine Teichmann, Klaus Kastberger, Günter Riegler, Heidrun Primas, Otto Hochreiter, Johannes Rauchenberger, (Christian Lagger nicht im Bild)


» mehr Informationen über den Grazer Kulturbeirat


Raumbasis - Aktivierung von Leerstand durch Zwischennutzung

Raumbasis ist gelandet. Unterstützt von der Abteilung für Wirtschafts- und Tourismusentwicklung macht Raumbasis leere Räume und ungenutzte Flächen in den Bezirken Innere Stadt, Lend und Gries ausfindig und vernetzt als Schnittstelle Raumsuchende und RaumeigentümerInnen. DIin Anna Resch von Raumbasis informiert zu unterschiedlichen Varianten von Zwischennutzungen, Verträgen und Haftungsfragen. Entstehende Vorhaben der Zwischennutzung werden in der Konzept- und Umsetzungsphase begleitet, unterstützt und von Beginn an mit AkteurInnen vor Ort vernetzt.

Kontakt Raumbasis
Anna Resch, DIin
Mariahilferstraße 30, A-8020 Graz
www.raumbasis.at


WUNDERTÜTE – Kultur für das junge Graz

staunen – wundern – mitmachen

Das Kulturprogramm für Schulklassen für Schülerinnen und Schüler von 6-14 Jahren.

Mehr Informationen unter » WUNDERTÜTE - Kultur für das junge Graz


Musik buchen

Hinweis für alle, die MusikerInnen, ein Ensemble oder eine Band für Veranstaltungen suchen. Die Kunst Universität Graz betreibt unter unter www.csc-kug.at/musik-buchen.html eine Plattform zur Vermittlung von MusikerInnen.

Musik buchen


Der offsZEHNer!


Kalendarium – Gedenktage und Jubiläen Der 10er Block der freien Theater. Besuchen Sie ZEHN Vorstellungen der freien Theater um nur 92,-- Euro. Die zehn Abschnitte des offsZEHNers können in den teilnehmenden freien Theatern gegen Eintrittskarten eingelöst werden. Jeder Abschnitt entspricht einer Karte/Person. Der offsZEHNer ist übertragbar, die Abschnitte können von unterschiedlichen Personen eingelöst werden. Der offsZEHNer gilt 1 Jahr ab Ausstellungsdatum.

Mehr Informationen finden Sie auf www.dasanderetheater.at








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