Stadt Graz
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Bildsammlung steirischer Fotografen - 418 Fotografien von 19 Autoren


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Recherche zur und Dokumentation von öffentlicher Kunst in Graz: von der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart



Tegetthoff-Denkmal muss saniert werden

Tegethoff Denkmal © Mag. Ing. Georg Riemer
Massive Schäden durch Korrosion

Eine vor kurzem erfolgte Begutachtung des Grazer Tegetthoff-Denkmals am Tegetthoffplatz im Bezirk Leonhard hat ergeben, dass das Denkmal durch vorangeschrittene Korrosionsschäden stark in Mitleidenschaft gezogen ist. Die Schäden waren bereits so massiv, dass Gefahr im Verzug war. Aus diesem Grund musste das rund 3,5 Meter hohe und 1,5 Tonnen schwere Standbild des in Graz beigesetzten Admirals heute Vormittag abgehoben und vorübergehend in eine gesicherte Lagerhalle zur Verwahrung gebracht werden. Die dadurch in etwa 4 Meter Höhe entstandene Öffnung wurde verschlossen.

Nach dieser Notmaßnahme wird nun im Einvernehmen mit dem Bundesdenkmalamt ein weiterer Maßnahmenplan erstellt. Wann mit einer Sanierung des Denkmals begonnen werden kann und in welcher Größenordnung sich die dafür aufzubringenden Kosten darstellen, kann erst nach weiteren Untersuchungen festgestellt werden.

Für Informationen stehen der mit der Befundung beauftragte Mag. Ing. Georg Riemer unter der Telefonnummer +43 699 196 641 11 oder Gerald de Montmorency unter der Nummer + 43 664 21 103 45 als Mitarbeiter des Kulturamtes zur Verfügung.

Tegethoff Denkmal Tegethoff Denkmal

Preisträger des Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerbes 2013

Photo Carl Mayer Eingereicht wurden 50 Treatments.

Für das Jahr 2013 wurde im Rahmen der Diagonale der Hauptpreis in Höhe von

€ 14.500,-- für das Treatment
  • Siebzehn - Kinofilm - von Monja Art
und der Förderpreis in der Höhe von € 7.200,-- für das Treatment
  • Der Rand - Kinofilm von Achmed Abdel-Salam
verliehen.

Die Jury spricht „Mission Impossible“ von Kurdwin Ayub eine lobende Erwähnung für den Mut und die Sensibilität in der Beschreibung intimer Situationen aus.

Pressemitteilung 2013

» mehr Informationen über den Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb


Erleichterung in Kommunikation mit Grazer Kulturamt:
Nach Möglichkeit bitte nur elektronische Korrespondenz

Das Kulturamt der Stadt Graz hat inzwischen zur Gänze auf elektronische Aktenführung umgestellt. Die Amtsleitung mit den MitarbeiterInnen ersucht daher, soweit Daten (Projektdarstellungen, Jahresberichte etc.) elektronisch vorhanden sind, diese ebenso wie die Korrespondenz nach Möglichkeit ausschließlich per Mail zu übermitteln.

Bitte zu beachten, dass das Grazer Kulturamt grundsätzlich Schreiben nur noch elektronisch an die zuletzt im Subventionsformular angegebene Mail-Adresse befördert.

Dies alles möge die Kommunikation für die meisten von Ihnen erleichtern.

Dankeschön
Die Abteilungsleitung


Historisches Jahrbuch der Stadt Graz, Band 42


Historisches Jahrbuch der Stadt Graz 2012
Das Historische Jahrbuch der Stadt Graz Nr. 42, zusammengestellt von der Schriftleitung, Herrn Hofrat DI Dr. Friedrich Bouvier und Herrn Ao. Univ.-Prof. Dr. Nikolaus Reisinger, erscheint mit einem neuen Layout und unter dem Titel „Stadtgeschichte aktuell“ und versammelt auf mehr als 600 Seiten zahlreiche Beiträge von über zwanzig AutorInnen. Der inhaltliche Bogen spannt sich von den Ergebnissen der neuesten Forschungen zur Erstnennungsproblematik von Graz über das Thema Roma und Romnija in Graz seit 1945, kritischen Auseinandersetzungen mit dem Umgang und der musealen Präsentation der „Türkenkriege“ sowie des damit verbundenen „Bollwerksmythos“ bis zu neuen zeithistorischen Forschungen zu Kriegsverbrechen aus der NS-Zeit in Graz am Beispiel des „Lagers Liebenau“.

Das Historische Jahrbuch Nr. 42 "Stadtgeschichte aktuell“ ist ab sofort im Buchhandel und im Grazer Stadtarchiv um € 27,-- erhältlich.


» mehr Informationen über das Historische Jahrbuch der Stadt Graz


Vergabe des Grazer Congress Award 2012


Mit 37 Einreichungen für den Congress Award 2012 bewiesen KongressveranstalterInnen aus Graz auch heuer ihr Interesse daran, einen der heuer sechs Anerkennungspreise der steirischen Landeshauptstadt für besondere Kongressaktivitäten zuerkannt zu erhalten.

Die feierliche Verleihung des Grazer Congress Award 2012 fand am Montag, 19.11.2012, im Stefaniensaal statt.

Die Preisträger sind:

  • Moderne Schienenfahrzeuge
  • Internationaler Kongress zur Erforschung des 18. Jahrhunderts
  • Space Studies Programm 2011 (SSP) der International Space University (ISU)
  • Integrating Personal and Public Health Care in a World on the Move
  • Orientierungsräume, Orientierungsphasen: Pädagogische, pflegerische und therapeutische Förderangebote für Menschen mit Wahrnehmungsveränderungen"
  • Die bessere Wegwerfgesellschaft


  • » mehr Informationen über den Congress Award der Stadt Graz


    Förderungspreise 2012

    Der Stadtsenat beschließt eine Reihe von Förderungspreise und Stipendien im Kunst- und Kulturbereich.

    Die Literaturförderungspreis geht an Frau Cordula Simon und an Herrn Christoph Dolgan,
    der Fotoförderungspreis wurde Herrn Erwin Polanc zuerkannt.
    Der "manuskripte" - Literaturförderungspreis geht an Frau Elke M. Laznia,
    der Musikförderungspreis wird Herrn Andrés Gutiérrez Martínez und Herrn Hysunsuk Jun verliehen,
    der heurige Kunstförderungspreis geht an die KünstlerInnengruppe "zweintopf" (Maga Eva Pichler/Gerhard Pichler) und Frau Isa Riedl.

    Beschlüsse zu den Förderungspreisen wurden auf Vorschlag unabhängiger Fachjurien gefasst.

    Die feierliche Verleihung der Förderungspreise der Stadt Graz 2012 fand am Mittwoch, 31.10.2012 um 19.00 Uhr im GrazMuseum, Sackstraße 18, 8010 Graz, durch den Kulturreferenten der Stadt Graz, Herrn Stadtrat Michael Grossmann, statt.

    Weiters wurde das Dr.-Karl-Böhm-Stipendium 2012 an Herrn Manuel Gangl und die Begabtenstipendien für Studierende der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz an Leon Avagyan, Tibor Gyenge, BA, Bianka Karolyi, Klaudia Tandl, Karel Eriksson und Claudia Maria Kainberger vergeben.

    Die ebenfalls feierliche Überreichung des Dr.-Karl-Böhm-Stipendiums sowie der Begabtenstipendien für Studierende der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz fand am Donnerstag, 13.12.2012 um 13.30 Uhr im Palais Meran, Florentinersaal, Leonhardstraße 15, 8010 Graz, durch den Wissenschaftsreferenten der Stadt Graz, Herrn Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl, vertreten durch Frau Stadträtin Maga (FH) Sonja Grabner, statt.

    mehr Informationen über:
    » den Literaturförderungspreis der Stadt Graz
    » den Fotoförderungspreis der Stadt Graz
    » den "manuskripte" - Literaturförderungspreis der Stadt Graz
    » den Musikförderungspreis der Stadt Graz
    » den Kunstförderungspreis der Stadt Graz
    » das Dr.-Karl-Böhm-Stipendium
    » das Begabtenstipendien für Studierende der Universität für Musik und darstellende Kunst


    Projekt "KulturlotsInnen" nun auch in Graz

    Zum Start des Projektes fand eine Pressekonferenz im Steirischen Presseclub statt.

    Die Umsetzung erfolgt durch die IG Kultur Steiermark sowie dem ÖGB-Bildungsbereich unter Einbeziehung des Kulturamtes.

    Kontakt:
    email: kultur.stmk@oegb.at
    www.kulturlotsinnen.at


    Kunstpreis der Stadt Graz 2012 vergeben

    Der Kunstpreis der Stadt Graz wird seit 1986 alle zwei Jahre in Würdigung und Anerkennung des künstlerischen Gesamtschaffens auf dem Gebiet der bildenden Kunst an eine/n bildende/n Künstler/in vergeben.

    Der Kunstpreis 2012 geht an den bildenden Künstler Fritz Panzer.

    Die Preisverleihung fand durch Herrn Kulturstadtrat Michael Grossmann am Donnerstag, 4. Oktober 2012, um 19:00 Uhr, Auditorium im Besucherzentrum, Grazer Joanneumsviertel, Kalchberggasse 2, 8010 Graz, statt.

    Mehr Informationen unter » Kunstpreis der Stadt Graz


    Literaturstipendien 2012 vergeben

    Die Stadt Graz/Kulturressort hat nach Beschlussfassung im Stadtsenat zwei Literaturstipendien (Prosa, Lyrik, Drama) in Höhe von je € 10.000,-- vergeben. Damit soll den Autorinnen und Autoren die Möglichkeit eröffnet werden, sich intensiv einer literarischen Arbeit zu widmen, wobei mit Unterstützung durch das Kulturressort der Austausch mit der bestehenden LiteratInnen-Szene sowie die Vernetzung mit literarischen Einrichtungen erfolgt.

    Die heurigen StipentiatInnen sind Frau Maga Olga Flor und Herr Christian Winkler.

    Jurybegründungen:

    Olga Flor hat sich mit ihrem Debütroman Erlkönig (2002) nachhaltig in die erste Reihe der österreichischen Prosa eingeschrieben – mit einer literarischen Stimme, deren Unverwechselbarkeit ihresgleichen sucht. Mit großer Genauigkeit und Sensibilität spürt sie auch in ihren beiden Folgeromanen Talschluss (2005) und Kollateralschaden (2008) die Bruchstellen unserer Gesellschaft auf. Sie blickt unter die Oberfläche des Wohlstands, der Liberalität, der Aufgeklärtheit und in die Abgründe eines durchwegs auf Erfolg und Gewinn ausgerichteten Systems, in dem alle irgendwie funktionieren müssen und jeder sich selbst der nächste ist. Ihre Figuren treibt sie in Situationen, in denen sie sich ihrer problematischen Lebenslagen bewusst werden, doch bricht sie deren Geschichten durch mutige Erzählstrategien auf, erzeugt dadurch Spannung und die Möglichkeit, neu über die conditio humana nachzudenken. Die analytische Schärfe ihres gesellschaftskritischen Blicks ist mit der Exaktheit ihrer Sprache gepaart. Diese konstante Qualität ihrer Literatur und das eingereichte Projekt, in dem sich die Autorin mit den Kommunikationsformen der Neuen Medien und metafiktionalen Überlegungen auseinandersetzt, sind der Hintergrund für die Juryentscheidung.

    Christian Winkler hat sich mit seinen dramatischen Arbeiten wie auch mit Prosaskizzen als junger, engagierter Theaterautor und Theatermacher profiliert, der in realistischer Tradition stehend und mit gutem Gespür für Sprache und Wirkung zeitnahe Themen aufgreift und auf die Bühne bringt. Er bewegt sich trittsicher in unterschiedlichen Stimmlagen und weiß auch – was gerade am Theater von zentraler Bedeutung ist – um die handwerklichen Voraussetzungen, um seine Stoffe an sein Publikum zu vermitteln. Nach dem Erproben seiner Mittel und sich einstellenden Anfangserfolgen geht es nun darum, dass Winkler Kraft und Konzentration auf einen komplexeren Werkzusammenhang richten kann. Das vorgeschlagene Projekt „Interviews mit Temponauten“ erscheint dazu sehr gut geeignet zu sein, weshalb die Jury empfiehlt, Christian Winkler mit dem Literaturstipendium der Stadt Graz auszuzeichnen.

    » mehr Informationen über Literaturstipendien


    Stadtschreiberin 2012/2013 - Dana Ranga

    Dana Ranga Dana Ranga wurde zur Stadtschreiberin von Graz vom 1.9.2012 bis 31.8.2013 gewählt.

    Es gab insgesamt 59 Einreichungen aus 27 Ländern.
    Unter den AutorInnen, die von der Jury in die engere Auswahl gekommen waren, befanden sich beispielsweise Ivana Sajko, Kroatien, Ivana Simiæ Bodrožiæ, Kroatien, László Garaczi, Ungarn, Najem Wali, Irak (dzt. Deutschland), Asli Erdogan, Türkei – sie wurde vom Internationalen Haus der AutorInnen nach Graz eingeladen - , Nataliya Snyadanko, Ukraine, Nikola Madzirov, Mazedonien, Florian Neuner, Deutschland, Jörg Jacob, Deutschland, und Nan Zou, China.

    Die Begründung der Jury, von der Autorin für den Kulturserver vervollständig, lautet wie folgt:
    Die Autorin, Übersetzerin und Dokumentarfilmerin Dana Ranga, geboren in Rumänien, lebt in Deutschland und ist eine vielseitige Künstlerin. Sie ist als Lyrik- und Prosaübersetzerin aus dem Rumänischen und Englischen bekannt, in der Dokumentarszene ist sie ein „Stern“ mit ihren Filmen EAST SIDE STORY (1997, über Musicalfilme im Kommunismus), STORY (2003, die Geschichte des Astronauten Story Musgrave) und COSMONAUT POLYAKOV (2007, auf DVD, Geschichte des Kosmonauten, der über ein Jahr in der MIR im All war). Der dritte Teil der Weltraumtrilogie, "I AM IN SPACE", in dem es um die Psychologie im Weltall geht, wurde gerade abgeschlossen.

    Im Jahre 2011 erschien im Suhrkamp Verlag ihr erster deutschsprachiger Lyrikband mit dem Titel „Wasserbuch“, der von der Kritik sehr positiv aufgenommen wurde. So beurteilt Carsten Hueck (in Ex Libris, 8.01.2012) ihr Buch: „Dana Rangas deutsches Debüt ist eigenwillig und gelungen, surrealistisch, humorvoll, sprachlich exakt. Bewegt sich ein Fisch elegant, übersetzt sie das genauso in Form und Sprachfluss ihrer Gedichte… Was sie beschreibt, ist originell und klug und tief, ohne Schwere.“

    Die Autorin ist unter einem kommunistischen Regime aufgewachsen, in dem nur selten offen über Dinge gesprochen werden konnte. Prägend für sie war der Verlust ihrer Mutter (verstorben oder verschwunden?) mit sieben Jahren, dies war für das Kind, wie sie es in einem Interview ausdrückt, der Ausgangspunkt ihrer lebenslangen Bemühung, die Dinge zu erforschen, zu dokumentieren und aufzuschreiben. Sie beginnt Geschichten zu erzählen – in den Genres Film und Literatur. ‚Geschichten’ meint sie, sind wichtig für unsere Orientierung, für das Vorankommen. „Das Leben ist ja wie ein grammatikalisch gut aufgebauter Satz, mit erstem und letztem Wort.“

    Die vorgelegte Projektskizze, ein geplantes Buch mit dem Titel „Hauthaus“, erweist sich literarisch als äußerst komplexes Vorhaben. Der so wichtige Körperteil „Haut“ wird als Grenze aufgefasst, wenn es heißt: „Die Haut ist eine Projektions-Leinwand, der Körper ist ein Behältnis für Fragmente aus Geschichten, die mögliche Grenzen zwischen Erlebtem und Erdachten überschreiten. Ein makroskopischer und ein mikroskopischer Fluss, der wie ein Filmstreifen durch einen Projektor fließt.“ Das Ziel des Buches: „Am Ende steht ein Sprachkörper da, der zwei Welten zu verbinden sucht – das Subjektive der Erfahrungen und das Objektive der Gegebenheiten.“ Die Textprobe zum Literaturprojekt „Hauthaus“ hat die Jury überzeugt, dass hier hervorragende Literatur vorliegt.

    Die Anwesenheit von Frau Dana Ranga als Stadtschreiberin in Graz kann schon jetzt als große Bereicherung für die Literaturszene und vielleicht auch für die (Dokumentar-)Filmszene der Stadt gesehen werden.

    Kleine Zeitung 12.6.2012

    Kleine Zeitung 13.9.2012

    Artikel BIG Ausgabe September 2012

    » mehr Informationen über das Projekt "Grazer StadtschreiberIn"


    » zum Archiv der Beiträge


    Stadtarchiv Graz
    Homepage: Stadtarchiv Graz

    Das Stadtarchiv verwahrt als historisches Archiv die schriftliche Überlieferung der Stadt Graz.


    raum.kultur.graz.at
    Homepage: Kultur.Raum.Graz

    Die Kulturstätten- servicestelle eine Plattform zur Vermittlung geeigneter Räumlichkeiten für Kunst- und Kulturschaffende in Graz.





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