Harald W. Vetter

Biobibliografie

geboren 1955 in Graz

Studium der Ethnologie, Kunstgeschichte und Germanistik, Dr. phil. Früher Literaturkritiker für STANDARD und FURCHE. Mitbegründer (und Namensgeber) der Grazer Literaturzeitschriften NEBELHORN und LICHTUNGEN. Zahlreiche Publikationen in Zeitschriften und Anthologien bzw. im ORF. Besondere Förderung durch György Sebestyén.

Bis 2013 im Steirischen Landesdienst als Referatsleiter für volkskulturelle Angelegenheiten, Rosegger-Landesgedenkstätten und Museen zuständig. Viele kulturgeschichtliche Beiträge in div. Fachpublikationen.
Wohnt, schreibt und zeichnet am Grazer Stadtrand.

Veröffentlichungen u. a.

AUSGEWÄHLTE GEDICHTE, PODIUM – Porträt Nr. 81; Podium Verlag, Wien 2015
ISBN: 978-3-902886-18-7

STERNENSTURZ, Gedichte und Zeichnungen; Verlagshaus Hernals, Wien 2016
ISBN: 978-3-902975-40-9

WORTREVOLTE, Gedichte von den Kimmlinien (illustriert); Verlagshaus Hernals, Wien 2017 ISBN: 978-3-902975-41-6

DER METAPHYSISCHE TASCHENSPIELER, Kalendergeschichten für keine Jahreszeit (illustriert); Edition Weinviertel, Langenzersdorf 2018 ISBN: 978-3-902589-68-2

ABSEITS DAVON, Gedichte aus den Einöden (illustriert); Verlagshaus Hernals, Wien 2019 ISBN: 978-3-902975-41-6

Weitere Publikationen in Literaturzeitschriften und Anthologien wie z. B. LYRIK IN DER STEIERMARK 1947-1997, Hg. von Otto Eggenreich; Leykam Verlag, Graz 1998


Mitgliedschaften

IG – Autoren, GAV und Podium