Kunst- und Kulturbericht 2020

Der Kunst- und Kulturbericht 2020, herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Graz, bietet einen Überblick über alle Kunst- und Kulturförderungen dieses Jahres, die Wissenschaftsförderung und den städtischen Bibliotheksbereich.

Vergleichszahlen der vorangegangenen Berichtsjahre finden Sie ebenfalls am Kulturserver.


Kunst- und Kulturbericht der Stadt Graz 2020


Corona-Maßnahmen

Corona-Regelungen ab 27. Dezember 2021

Aufgrund der aktuell angeordneten Maßnahmen der österreichischen Bundesregierung zur Bekämpfung des COVID-19-Virus‘ gelten folgende Regelungen für Kultureinrichtungen:

Kultureinrichtungen generell:
  • Generelles Verbot von Stehgastronomie
  • Generelles Verbot von Barbetrieb
  • Zutritt ist nur mit gültigem 2-G-Nachweis gestattet
  • Es gilt eine FFP2-Maskenpflicht, außer am Sitzplatz
  • Betreiber haben Kontaktdaten zu erheben
  • Betreiber haben eine/n COVID-19-Beauftragte/n zu ernennen sowie ein COVID-19 Präventionskonzept zu erstellen


Zusammenkünfte indoor ohne zugewiesene Sitzplätze:
  • Zutritt ist nur mit gültigem 2-G-Nachweis gestattet
  • Es gilt eine FFP2-Maskenpflicht, auch am Sitzplatz
  • Höchstgrenze: max. 25 Personen


Zusammenkünfte indoor mit zugewiesenen Sitzplätzen:
  • Zutritt ist nur mit gültigem 2-G-Nachweis gestattet
  • Es gilt eine FFP2-Maskenpflicht, auch am Sitzplatz
  • Anzeigepflicht ab 50 Personen
  • Bewilligungspflicht ab 250 Personen
  • Höchstgrenze:
    max. 500 Personen nur mit 2-G
    max. 1.000 Personen bei 2-G+
    max. 2.000 Personen bei Booster + PCR-Test


Zusammenkünfte outdoor ohne zugewiesene Sitzplätze:
  • Zutritt ist nur mit gültigem 2-G-Nachweis gestattet
  • Es gilt eine FFP2-Maskenpflicht, auch am Sitzplatz
  • Höchstgrenze: max. 25 Personen


Zusammenkünfte outdoor mit zugewiesenen Sitzplätzen:
  • Zutritt ist nur mit gültigem 2-G-Nachweis gestattet
  • Es gilt eine FFP2-Maskenpflicht, auch am Sitzplatz
  • Anzeigepflicht ab 50 Personen
  • Bewilligungspflicht ab 250 Personen
  • Höchstgrenze:
    max. 500 Personen nur mit 2-G
    max. 1.000 Personen bei 2-G+
    max. 2.000 Personen bei Booster + PCR


Informationen der Bundesregierung


Informationen in eigener Sache betreffend „Coronavirus“ - Parteienverkehr


Liebe Kunst- und Kulturschaffende! Sehr geehrte Wissenschaftler:innen! Sehr geehrte Damen und Herren!

Angesichts der aktuellen Lage und da die Pandemie noch nicht beendet ist, dürfen wir um Verständnis bitten, dass Parteienverkehr ausschließlich nur bei absolut notwendigen, unerlässlichen Gesprächen und nur nach vorheriger verbindlicher Terminvereinbarung möglich ist.

Jeder Termin muss vorher über das Sekretariat des Abteilungsvorstandes (0316 872 4901 bzw. kulturamt@stadt.graz.at) angemeldet werden, das Sekretariat ist auch verpflichtet die Kontaktdaten zu protokollieren; es gilt die 2-G-Regel, Abstandsbestimmung und das Tragen einer FFP2 Maske.

Wir sind aber selbstverständlich auch weiterhin für Sie uneingeschränkt per Telefon und Mail erreichbar!

Wir danken für Ihr Verständnis!

Herzlichst
Abteilungsleiter und Mitarbeiter:innen des Kulturamtes

Stand: 12. Dezember 2021


GRAZ - Unser Kulturjahr 2020

Kulturjahr 2020 - Wie wir leben wollen / Rückblick

Am 2. Dezember 2021 warfen Kulturstadtrat Dr. Günter Riegler und Programm-Manager Mag. Christian Mayer einen allerletzten Blick zurück auf 21 Monate Graz Kulturjahr 2020 und präsentierten die im Styria Verlag erschienene Abschlusspublikation, „Wie wir leben wollen. Protokoll eines Zukunftsprojekts“, sowie gemeinsam mit Regisseur Günter Schilhan die ORF-Dokumentation „Das Grazer Kulturjahr“.

In der Fernseh-Dokumentation porträtieren Regisseur Günter Schilhan und Kameramann Erhard Seidl die Höhepunkte dieses einmaligen Unterfangens: ORF 2 zeigt die 25-minütige Fassung am 4. Dezember 2021 um 16:30 Uhr im Rahmen von „Unterwegs in Österreich“. Die 45-minütige Filmversion ist am 12. Dezember 2021 um 09:00 Uhr in ORF III zu sehen.

Danach steht die 45-minütige Variante auf der Kulturjahres-Website www.kulturjahr.2020.at/film zeitlich unbefristet zum Nach- oder wiederholten Schauen zur Verfügung.

Presseinformation: Kulturjahr 2020 - Wie wir leben wollen


Herbert Eichholzer Architekturförderungspreise 2021 vergeben

Mit Stadtsenatsbeschluss vom 1.2.1991 wurden im Gedenken an den am 7.1.1943 vom NS-Regime hingerichteten, zum Zeitpunkt seines Todes erst 40-jährigen Grazer Architekten Herbert Eichholzer nach ihm benannte Architekturförderungspreise der Stadt Graz geschaffen.

Foto: Institut für Grundlagen der Konstruktion und des Entwerfens/TU GrazFoto: Institut für Grundlagen der Konstruktion und des Entwerfens/TU Graz
Von den neun eingereichten Projekten wurden zwei Projekte ausgezeichnet, und zwar als ein erster Preis und ein Anerkennungspreis.


Das Projekt Nr. 141536 (Verfasser:innen: Sarah Höllisch und Magdalena Zoller) erhält den 1. Preis.
Das Projekt Nr. 102021 (Verfasser:innen: Stefanie Obermayer und Sebastian Stubenrauch) erhält einen Anerkennungspreis.

Die Preisverleihung fand (pandemiebedingt digital) am 24. November 2021 statt.

» mehr Informationen über den Herbert Eichholzer - Architekturförderungspreis


Preise der Stadt Graz 2021

Der Stadtsenat beschließt eine Reihe von Förderungspreise, Preise und Stipendien im Kunst- und Kulturbereich.

Der Musikförderungspreis wird Frau Anna Arkushyna und Herrn Davide Coppola verliehen.

Den Fotoförderungspreis bekommt Frau Clara Wildberger.

Den Kunstförderungspreis erhalten Frau Lisa Reiter und Herr David Reumüller.

Der manuskripte - Literaturförderungspreis der Stadt Graz geht dieses Jahr an Herrn Gabriel Proedl .

Der Literaturpreis wird dieses Jahr Frau Kathrin Röggla verliehen.

Frau Maga Ursula Reicher, MA erhielt den Würdigungspreis der Stadt Graz 2021.

Die Begabtenstipendien für Studierende der Universität für Musik und darstellende Kunst wurden Adna Cinac, Oleksii Kanke, Anna Micheletti, Zsombor Attila Sidoo, Leonie Patrizia Strecker und Lukas Traxler zuerkannt.

Die Beschlüsse zu den (Förderungs-) Preisen werden auf Vorschlag unabhängiger Fachjurien gefasst.

Mehr Informationen über:

» den Musikförderungspreis der Stadt Graz
» den Fotoförderungspreis der Stadt Graz
» den Kunstförderungspreis der Stadt Graz
» den "manuskripte" - Literaturförderungspreis der Stadt Graz
» den Literaturpreis der Stadt Graz
» den Würdigungspreis der Stadt Graz für Studierende der Kunstuniversität Graz
» Begabtenstipendien für Studierende der Universität für Musik und darstellende Kunst



Literaturstipendien 2021 vergeben

Durch das Kulturressort der Stadt Graz werden jährlich Literaturstipendien vergeben, die es Autor:innen ermöglichen sollen, Arbeiten an einem größeren literarischen Werk fertig zu stellen und in Lesungen der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Die Literaturstipendien wurden auf Basis der Empfehlungen der Jury vom Grazer Stadtsenat beschlossen und gehen an Frau Marie Gamillscheg, Frau Maga Bettina Landl, Frau Maga Kateřina Černá und Herrn Mag. Mario Hladicz.

» mehr Informationen über Literaturstipendien


Stipendien 2021 beschlossen

Die Arbeitsstipendien Bildende Kunst wurden auf Basis der Empfehlungen der Jury vom Grazer Stadtsenat beschlossen:

drei Arbeitsstipendien Bildende Kunst in Höhe von je € 5.000,-- erhalten Frau Evelyn Loschy, Herr Christian KRI Kammerhofer und Herr Georg Klüver-Pfandtner,

ein Auslandsstipendium Bildende Kunst in Höhe von € 5.000,-- geht an Frau Julia Gaisbacher, eines an Herrn Karl Wratschko.

» mehr Informationen über die Arbeitsstipendien für Bildende Kunst der Stadt Graz
» mehr Informationen über die Auslandsstipendien für Bildende Kunst und Film der Stadt Graz


Camera Austria-Preis für zeitgenössische Fotografie 2021

...wurde an die Künstlerin Belinda Kazeem-Kamińskis vergeben.

Belinda Kazeem-Kamiński, geboren 1980 in Wien, ist eine in Wien lebende Autorin und bildende Künstlerin. Ihrem Studium der Internationalen Entwicklung an der Universität Wien mit Schwerpunkt auf Schwarze feministische und postkoloniale Theorien folgte der Besuch der Schule Friedl Kubelka für künstlerische Photographie. Daran anschließend wurde Kazeem-Kamiński in den PhD-in-Practice an der Akademie der Bildenden Künste Wien, unter der Leitung von Renate Lorenz und Anette Baldauf, aufgenommen. Ihre Forschungen schloss sie im April 2021 mit ihrer Dissertation Fleshbacks & H(a)untings / Notes on Research, Blackness, Empaths, and the Destruction of the World As We Know It mit ausgezeichnetem Erfolg ab.

Ausgehend von zwei historischen Konstellationen – einerseits den Forschungen Paul Schebestas (1887–1967), andererseits der Zurschaustellung einer Gruppe von westafrikanischen Personen im damaligen Wiener Thiergarten – arbeitete sie hier mit einer recherchebasierten und prozessorientierten investigativen Praxis, welche sich insbesondere für Lücken und Leerstellen der offiziellen Geschichtsschreibung sowie die Repräsentation Schwarzer Personen interessiert. In ihren multimedialen Arbeiten verbindet sie dabei Dokumentarisches und Fiktionales. Freigelegt wird so die Gegenwärtigkeit andauernder kolonialer Vergangenheiten.

Die Verleihung des Camera Austria Preises fand am 10. Dezember 2021 um 18:00 Uhr im Ausstellungsraum der Camera Austria, Lendkai 1, 8010 Graz, statt.

» mehr Informationen über den Camera Austria-Preis der Stadt Graz


Gerhard-Hirschmann-Preis für kritisches Denken - Maga Christina Jilek, LL.M.

Dieser Preis wird Personen oder Personengruppen mit Steiermark-/Graz-Bezug, die wiederkehrend und nachhaltig kritische Beiträge zu gesellschaftlichen, sozialen, kulturellen, ökonomischen oder technologischen Fragenstellungen formuliert und damit wertvolle Anstöße für einen öffentlichen Diskurs geleistet haben, zuerkannt.

In der Jurybegründung heißt es unter anderem:

„Haltung, Mut und den Willen, zu verändern sind die Kriterien, die die Mitglieder der Jury für ein(n) „Gerhard-Hirschmann-Preisträgers für kritisches Denken“ vorsehen.

Nach eingehenden Beratungen ist die Jury übereingekommen, Christina Jilek als Preisträgerin vorzuschlagen:

Christina Jilek ist Mitinitiatorin des Anti-Korruptionsvolksbegehrens, war als Staatsanwältin bei der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) maßgeblich an den Ermittlungen in Zusammenhang mit den Folgen der Ibiza-Affäre befasst und ist öffentlich in den Widerstand gegen parteipolitische Versuche der Einflussnahme und Unterdrückung getreten.

Christina Jilek hat als Beamtin und Staatsanwältin ihren Auftrag ernst genommen. Sie hat ihr Scheitern zum Anlass genommen, daraus einen neuen Auftrag für die „res publica“ abzuleiten, der Veränderung und Aufbruch signalisieren sollte......."

Mehr Informationen unter: » Gerhard-Hirschmann-Preis für kritisches Denken


Florian Neuner - Grazer Stadtschreiber 2021/2022

Florian Neuner, Foto: Jörg Gruneberg Der in Oberösterreich geborene Autor Florian Neuner ist Stadtschreiber von Graz vom 1. September 2021 bis 31. August 2022.

Die Begründung der Jury lautete wie folgt:
"Der 1972 in Wels in Oberösterreich geborene Florian Neuner wirkt seit zweieinhalb Jahrzehnten als Autor, Herausgeber (u.a. der Zeitschrift idiome), als kritischer Kommentator (Deutschlandradio) und Organisator von Veranstaltungen (Maerz Literatur, Linz) mit beachtlicher Konsequenz im Sinne avantgardistischer Ästhetiken. In Abgrenzung zu jeglichem Betriebsspektakel versteht Neuner Literatur als Sprachkunst, der kraft formaler Innovation durchaus Potentiale zum Erkenntnisgewinn zuzuschreiben sind.

Städte, bzw. die Stadt, nimmt sich Neuner nicht bloß als Schauplatz, sondern macht diese zu Protagonisten einer Literatur, welche die Grenzen zwischen Erzählung, Essay und Formexperiment transzendiert und in der poetologischen Auseinandersetzung mit dem Material jeweils spezifische, neue und hybride Formen entwickelt. In Bezugnahme auf avancierte Theorien der Stadtforschung (Situationisten u.a.) und mit großer Empathie für die Betroffenen urbaner Entwicklungen und Fehlplanungen begibt sich der Autor auf psychogeographische Erkundungen, deren Ergebnisse stets ins Offene, von „konfektioneller Belletristik“ nicht betretenes Gelände führen.

Bücher wie „Ruhrtext“ (2010) oder „ROST“ (2020), Erschreibungen des größten industriellen Ballungsraums Europas, bzw. des sog. „Rust Belt“ im Mittleren Westen der USA, bezeugen auf beeindruckende Weise die Sonderstellung des Autors Florian Neuner als literarischen Stadtschreiber von paradigmatische Format."

Es gab insgesamt 97 Einreichungen aus 30 Ländern. Unter den Autor:innen, die von der Jury in die engere Auswahl gekommen waren, befanden sich beispielsweise Alexander Manuiloff (Bulgarien) und Thomas Perle (Deutschland/Rumänien).

Die "offzielle" Begrüßung durch Herrn Stadtrat Dr. Günter Riegler erfolgte bei der ersten Lesung des neuen Stadtschreibers in Form eines come together am 20. September 2021 mit Beginn um 19:00 Uhr im Literaturhaus Graz, Elisabethstraße 30, 8010 Graz.

» mehr Informationen über das Projekt "Grazer Stadtschreiber*in"


Mietkostenfreie Tage Heimatsaal/Volkskundemuseum

Aufgrund der Entschließung des Kulturreferenten der Stadt Graz, Stadtrat Dr. Günter Riegler, werden ab sofort jährlich 30 mietkostenfreie Veranstaltungstage vergeben.

Im Heimatsaalpaket sind folgende Leistungen pro Tag inkludiert:
Anmietung Heimatsaal inkl. Foyer und Garten im Volkskundemuseum: inkl. Beamer, Leinwand, Auf/Abbau der Möbel (Rednerpult, Sessel, Tische und Stehtische mit Hussen), Tonanlage mit 1 Funkmikrofon und Veranstaltungsbetreuung für drei Stunden.

Für die Vergabe dieser Veranstaltungstage wird ein Kriterienkatalog herangezogen.

Weitere Informationen zu: » Mietkostenfreie Tage Heimatsaal/Volkskundemuseum


Preisträger:innen Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb 2021

Photo Carl Mayer

Der Hauptpreis des Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerbs geht an Pipi Fröstl für das Treatment "(w)hole", den Förderungspreis erhält Tobias Langer für das Treatment "Der Garten Eden".

Die internationale Jury (Reinhard Jud, Wolfgang Lehner, Cornelia Seitler, Susanne Spellitz, Josef Kleindiesnst) hat die Preisträger:innen aus 40 gültigen Einreichungen zum Thema BÖSES BLUT ermittelt.

Jurybegründung für das Spielfilm-Treatment "(w)hole" von Pipi Fröstl, Hauptpreis

"Die junge Sozialarbeiterin Lisa will dazugehören und so normal sein wie ihre Freunde und ihr Mann Tobias. Eine Tages meldet sich ihr Bruder Paul, von dem sie von Geburt an getrennt war. Eine unerwartete Anziehung stellt sich ein.
Mit überzeugenden Bildern beschreibt die Autorin Lisas gebrochene Sicht auf den Alltag, und ihre Entwicklung zur Eigenständigkeit."


Jurybegründung für das Spielfilm-Treatment "Der Garten Eden" von Tobias Langer, Förderpreis

"Paul sucht Liebe. Nach ersten sexuellen Erfahrungen mit einem Schulfreund zieht er in die Stadt und stürzt sich mit einem neuen Partner in ungeahnte Exzesse.
Der Autor überzeugt durch die Sicherheit mit der er Szenen setzt und erzählt kräftig, explizit und sensibel."


Mehr Informationen zu: » Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb der Stadt Graz


Alfred-Kolleritsch-Würdigungspreis der Stadt Graz

In Würdigung des Lebenswerkes von Alfred Kolleritsch (1931–2020) wird ein neuer Preis der Stadt Graz vergeben.

Als Herausgeber der Literaturzeitschrift manuskripte und in seinem langjährigen und konsequenten Einsatz für den Durchbruch der Moderne hat Kolleritsch den Ruf der Stadt Graz als einer weithin so wahrgenommenen „Hauptstadt der Literatur“ begründet.

Die Auszeichnung steht Autor:innen und Autoren sowie Persönlichkeiten und/oder Literaturinitiativen, Vereinen oder Institutionen zu, die sich in ihrem literarischen Werk und/oder in ihrer Tätigkeit zur Vermittlung, Förderung und Verbreitung der zeitgenössischen Literatur herausragende Leistungen erworben haben.

Der Preis ist mit 7.500,- Euro dotiert.

Weitere Informationen unter: » Alfred-Kolleritsch-Würdigungspreis der Stadt Graz


Neue Förderungsrichtlinie seit 1. November 2019 in Kraft!

Zusammenfassung der wesentlichsten Änderungen der neuen Förderungsrichtlinie:
  • Förderungsanträge können ausschließlich nur mehr über das Online-Formular eingebracht werden!!!
  • Keine Vorlage von Originalrechnungsbelegen bei der Abrechnung mehr notwendig.
  • Nachweise über die Durchführung des geförderten Projektes müssen vorgelegt werden.
Hilfestellung (von Antragstellung bis Abrechnung) bietet das Handbuch zur Förderungsrichtlinie.
Allgemeine Hinweise und Hilfestellungen zum Thema "Förderung und Subventionen" finden Sie auf graz.at/Förderungsinformationen.

Weitere Informationen unter: » Förderungen allgemein


Grazer Kulturbeirat konstituiert!


(c) Foto: Stadt Graz

v. l. n. r.: Alexander Kada, Clemens Klug, Margarethe Makovec, Christine Teichmann, Klaus Kastberger, Günter Riegler, Heidrun Primas, Otto Hochreiter, Johannes Rauchenberger, (Christian Lagger nicht im Bild)


» mehr Informationen über den Grazer Kulturbeirat


Raumbasis - Aktivierung von Leerstand durch Zwischennutzung

Raumbasis ist gelandet. Unterstützt von der Abteilung für Wirtschafts- und Tourismusentwicklung macht Raumbasis leere Räume und ungenutzte Flächen in den Bezirken Innere Stadt, Lend und Gries ausfindig und vernetzt als Schnittstelle Raumsuchende und RaumeigentümerInnen. DIin Anna Resch von Raumbasis informiert zu unterschiedlichen Varianten von Zwischennutzungen, Verträgen und Haftungsfragen. Entstehende Vorhaben der Zwischennutzung werden in der Konzept- und Umsetzungsphase begleitet, unterstützt und von Beginn an mit AkteurInnen vor Ort vernetzt.

Kontakt Raumbasis
Anna Resch, DIin
Mariahilferstraße 30, A-8020 Graz
www.raumbasis.at


WUNDERTÜTE – Kultur für das junge Graz

staunen – wundern – mitmachen

Das Kulturprogramm für Schulklassen für Schülerinnen und Schüler von 6-14 Jahren.

Mehr Informationen unter » WUNDERTÜTE - Kultur für das junge Graz


Musik buchen

Hinweis für alle, die MusikerInnen, ein Ensemble oder eine Band für Veranstaltungen suchen. Die Kunst Universität Graz betreibt unter unter www.csc-kug.at/musik-buchen.html eine Plattform zur Vermittlung von MusikerInnen.

Musik buchen


Der offsZEHNer!


Kalendarium – Gedenktage und Jubiläen Der 10er Block der freien Theater. Besuchen Sie ZEHN Vorstellungen der freien Theater um nur 92,-- Euro. Die zehn Abschnitte des offsZEHNers können in den teilnehmenden freien Theatern gegen Eintrittskarten eingelöst werden. Jeder Abschnitt entspricht einer Karte/Person. Der offsZEHNer ist übertragbar, die Abschnitte können von unterschiedlichen Personen eingelöst werden. Der offsZEHNer gilt 1 Jahr ab Ausstellungsdatum.

Mehr Informationen finden Sie auf www.dasanderetheater.at








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